Am Samstag hat ein Autofahrer gegen 20 Uhr in Leudelingen die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist von der Straße abgekommen. Der Alkoholtest beim Fahrer verlief positiv. Sein Führerschein wurde eingezogen. Die Tochter des Fahrers wurde zwecks Kontrolle ins Krankenhaus verbracht, erlitt jedoch keine Verletzungen, wie die Polizei meldet.

Gegen 0.30 Uhr am Sonntag wurde eine Streife zwischen Bridel und Strassen auf ein Fahrzeug aufmerksam, welches in Schlangenlinien gesteuert wurde. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die Fahrerin alkoholisiert war. Gültige Fahrzeugpapiere sowie eine Versicherung lagen nicht vor. Der Führerschein wurde eingezogen und Anzeige erstellt.

Ein weiterer Führerschein wurde gegen 1.30 Uhr in Esch/Alzette eingezogen. Auch hier verlief der Alkoholtest positiv, nachdem der Fahrer dabei beobachtet wurde, wie er seinen Wagen in Schlangenlinien steuerte.

Zu schnell und betrunken

In Rodingen wurde gegen 2.50 Uhr ein Fahrzeug gestoppt, welches keinerlei Beleuchtung eingeschaltet hatte. Es stellte sich heraus, dass der Fahrer alkoholisiert war. Zudem besaß er keinen gültigen Führerschein. Eine Anzeige wurde erstellt.

Bei einer Verkehrskontrolle in Bartringen wurden zwei Fahrer mit 83 beziehungsweise 84 km/h statt der erlaubten 50 km/h gemessen. In einem Fall war zudem der Alkoholtest positiv, so dass der Führerschein eingezogen wurde. Anzeigen wurden erstellt.

Unfall in Weiswampach 

In Weiswampach ist es am Sonntag gegen 3 Uhr zu einem Verkehrsunfall gekommen. Ein Fahrer fuhr in Richtung Wemperhardt und geriet auf die linke Fahrspur. Dabei rammte er ein anderes Fahrzeug. Auch ein weiteres dort abgestelltes Fahrzeug wurde beschädigt. Der Alkoholtest beim ersten Fahrer war positiv und sein Führerschein wurde eingezogen sowie Protokoll erstellt.

Die Polizei meldete zudem Einbrüche in mehrere Einfamilienhäuser, und zwar in Vianden, Marnach, Frisingen, Mutfort und Luxemburg-Stadt.

6 Kommentare

  1. In Deutschland überlegt man öfter ob man sich betrunken hinters Steuer setzt Das wird richtig teuer.Ab 1,6 Promille ist eine MpU fällig und die kostet einige tausend Euro.Wehe dem der Normalverdiener ist und auf den Führerschein angewiesen ist.

    • Nicht nur in Deutschland soll man es sich sehr genau überlegen ! Einige tausend € Geldstrafe, die Schikanen wenn man keinen Führerschein mehr hat, ab 1,2promille bezahlt die Kasko keinen Cent mehr (Vorsicht,wenn man gerade ein neues Autos hat) und bei der Haftpflicht kann die Gesellschaft Rekurs gegen den Urheber einlegen so dass der noch bei dem gegnerischen Schaden mit etlichen tausend € einspringen muss. Ein Taxi wäre etwas billiger.

  2. Wer Hundert Euro zum versaufen hat sollte auch 50 fürs Taxi haben …. Kein Respekt vor dem eigenen und dem leben anderer sollte massivst bestraft werden mit harten Auflagen zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis … Eingeschränkte Fahrerlaubnis zur Arbeit sollte gestrichen werden … Das erspart gleichzeitig eine Menge Verwaltungsaufwand und die damit nicht unerheblichen Kosten die dann automatisch anfallen 😉

  3. @Rabatz
    Genau dat,mée wéini get endlech méi haart durchgeraff ?? Dofir plaidéieren ech jo fir massiv Kontrollen zu verschiddeenen Zaiten am Dag mat Verlaagerungen op aner Kontrollpunkter déi bekannt sin fir Raserei an dann démno haart bestroofen.nach den Owend elo sin ech an énger Uertschaft wou 50 ass mat mindestens 80 iwerhuel gin,zudém kéen Blinker gesat an direkt virun mir angeschert.Kann net soen,dass dén gedronk hat oder villaicht awer nach éen aneret Problem hat ??

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