Offener Brief

Gewerkschaften: Die Schule muss alle Schüler in Schwierigkeiten nach Kräften unterstützen

In der Pandemie sollen aktuelle Probleme im Bildungsbereich nicht verdrängt werden. Das unterstreichen die Gewerkschaften OGBL, APESS und ACEN in einem offenen Brief an Bildungsminister Claude Meisch (DP). Angegangen werden müsse das Problem der sozialen Ungleichheit wie auch die Frage nach den Orientierungsverfahren, die die ESG-Schüler auf der „Cinquème“ durchlaufen. In ihrem Schreiben stellen die Syndikate noch andere Forderungen.

Laut Gewerkschaften seien soziale Ungleichheiten mit zunehmender Verschärfung der aktuellen Krise deutlich geworden

Laut Gewerkschaften seien soziale Ungleichheiten mit zunehmender Verschärfung der aktuellen Krise deutlich geworden Symbolbild: Pixabay

In der Corona-Krise andere Baustellen nicht vergessen – das ist die Botschaft, die die Gewerkschaften OGBL, APESS und ACEN am Freitag in einem offenen Brief an Bildungsminister Claude Meisch (DP) richten. Die Syndikate APESS und ACEN setzen sich für die Belange von Lehrern beziehungsweise Lehrbeauftragten ein. Gemeinsam mit dem OGBL machen sie in ihrem Schreiben darauf aufmerksam, dass es neben der Pandemie noch andere aktuelle Problematiken gebe, die eine Lösung verlangten.

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