Forschung zu „Covid-Kids“

„Kinder wollen wirklich in die Schule“: Der Einfluss des Zugangs zu Bildungseinrichtungen in der Pandemie

Welchen Einfluss hatte die Pandemie bislang auf das Wohlbefinden der Kinder und welche Erfahrungen haben sie in der Schule und im Homeschooling gemacht? Diesen Fragen gingen Claudine Kirsch und Dzoen Bebic-Crestany, beide Forscherinnen an der Universität Luxemburg, in der Studie Covid-Kids II nach.

„Kinder wollen wirklich in die Schule“: Der Einfluss des Zugangs zu Bildungseinrichtungen in der Pandemie

Foto: Pixabay

Im März 2020 gab es einen Lockdown und die Schulen mussten schließen. Im Dezember 2020 und Januar 2021 gab es einen weiteren Lockdown. Kinder und Jugendliche konnten nicht zur Schule gehen, auch wenn diese im Prinzip offen waren. Hinzu kam, dass sie aufgrund einer eigenen Covid-Infektion oder wegen Quarantänen dem Unterricht vor Ort fernbleiben mussten. In der Studie wurden Präsenzunterricht und Homeschooling miteinander verglichen. „Wir fragten die Kinder, wie sie unter beiden Bedingungen lernten und wie sie ihre Aufgaben empfanden“, sagt Forscherin Claudine Kirsch im Tageblatt-Gespräch.

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