So., 26. Januar 2020

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  1. Leila /

    Die zwei gefundenen Kadaver…an Altersschwäche eingegangen oder an Schüssen, die ihr Ziel verfehlt bzw. nur in etwa getroffen haben? Erfährt man das?

  2. de Schéifermisch /

    Wie lang ist die Grenze zu Belgien? Die beschränkt sich doch nicht nur auf den Raum Künzig, oder ? Hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen! Eine gross angelegte Jagd auf die Widschweine mitten im Sommer ist nicht nur ohne Ethik sondern auch sinn-und verantwortlungslos. 50 Treiber und 100 Jäger! Sollte das Verhältnis nicht eher umgekehrt sein ? Hauptsache die Waidleute haben ihren Spass und es knallt.

  3. Grober J-P. /

    Schweine sind sehr kluge Tiere, die haben sich untereinander vorgewarnt. Bei der nächsten Jagd werden sich alle im Untergrund versteckt halten.

  4. Michael Becker /

    Alles nur Panikmache.Die 2 gefundenen Kadaver sind natürlich an der Schweinepest eingegangen damit man die Treibjagd rechtfertigen kann.Was passiert eigentlich wenn der erste Wolf gesichtet wird?????????????
    Es gibt andere schwerwiegende Probleme die in dieser Nachhaltigkeit angegangen werden müssten!!!!!!!!!

    • trottinette josy /

      So ist es, ein billiger Vorwand, um im Juli eine Treibjagd zu veranstalten!

    • Leila /

      Die armen Schweine(Kadaver) – müssen noch als Alibifunktion herhalten…Bestimmt haben Sie mit Ihrer Annahme Recht!

  5. Mephisto /

    Unverständlich, dass in einem hochentwickelten Land das Thema Nr 1 in Regierung und Parlament die Jagd ist.

    Man könnte meinen wir würden im Département des Forêts vor 200 Jahren leben.

    Und das alles wegen der hysterischen Panikmache der Jagdföderation vor Fuchs, Wildschwein und bald auch Wolf.

    Dabei geht es nur um das Hobby einer begüterten Clique .

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