Ansteckend gut

Mit warmem Gemüt und authentischem Wesen gastierte Seasick Steve am Mittwoch in einem fast ausverkauften Atelier.

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Wie ein Blues-Poet interpretierte er – mal flüsternd, mal fauchend – seine Songs mit sichtlich guter Laune. Er benutzte dabei sehr oft dreisaitige, handgefertigte Recycling-
Gitarren, die eine einzigartige Klangkulisse erschufen. Er selbst nennt seine Gitarre „The Three String Trance Wonder“: Mit diesem Instrument huldigt er einem aufrichtigen Blues im Stil eines John Lee Hooker.

Seine Songs sind rhythmisch geführte Kompositionen und spiegeln die eigene Lebensgeschichte des Musikers wider. Dadurch, dass seine Lyrics auf Selbsterlebtem beruhen, werden sie schlussendlich zu einer lebendigen Poesie, die vom Publikum als höllisch mitreißend und ansteckend ehrlich zugleich aufgenommen wurden.

Den vollständigen Artikel über das Konzert finden Sie in unserer Printausgabe vom Freitag (30.7.2017)

Die Fotos unseres Fotografen Christian Schaack zeigen Eindrücke des Konzertes.

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