Sa., 6. März 2021

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  1. Nomi /

    Hun mer dann wierklech keng Letzeburger Entreprenneuren fir so’u Posten als FEDIL Direkter ?

    Verschidden Thesen vun der Madame gin ob keng Ko’uhhaut !

  2. Peter G. /

    Dass die meisten Fedil-Mitglieder diese Gedanken teilen, wissen wir doch. Nur hat die Fedil jetzt eine Chefin, die das klar zum Ausdruck bringt. Jedoch scheinen unsere lokalen Unternehmer noch nicht zu begreifen, dass die erfolgreichen Unternehmen der Zukunft die sind, die es fertig bringen, nachhaltig zu produzieren, im Respekt der Mitarbeiter, etc. Warum? Weil die Generation Z – viel mehr als die ältere Generation – extrem viel Wert darauf legt. Diese Frau Detaille und die Fedil sind in gewissem Maße “has-been” Personen.

  3. Paul /

    Ass dat en Resultat vun der Quotenpolitik oder krut déi Dame duerch d’Masken nët genuch Sauerstoff?

  4. de Prolet /

    @Nomi. Vollkommen richtig. Wir brauchen immer ausländische Experten, auf lukrativen Chefposten, die uns sagen, was wir tun und lassen müssen. “ Nul n’est prophète dans son propre pays „. Da gibt es scheinbar noch allzuviele Arbeitgeber, denen nicht bewusst ist, dass ein gesundes Arbeitslima, ein gutes Verhältnis zu den Arbeitnehmern, ein Garant zum Erfolg ihres Betriebes ist.

  5. de spëtzbouf /

    Där Madamm do wëllt ech , am Däischteren, nët eleng am Park begéinen. 🙂

  6. Luc Conter /

    Es wird sich doch wohl irgendwo eine Anschlussverwertung für die sympathische Dame finden lassen.

  7. Grober J-P. /

    „Soziale Verantwortung des Unternehmens.“ Leitsatz Ihrer Firma, liebe Frau von Bastnach, die Frau versteht wahrscheinlich nicht was damit gemeint ist. Wie kommt die Madame eigentlich zu der Ehre?

  8. mouzel /

    Gottseidank hun mir méi intelligent Fraen hei zu Lëtzebuerg wéi déi do, déi pass bei Gambia.

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