Di., 26. Januar 2021

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  1. Manuel /

    Wann et fäerdeg ass hunn déi grouss EU-Länner wéi Däitschland a Frankreich sech déi besser wiirkend Impfstoffer geséchert, a fir Lëtzebuerg bleift dann op en „Bëllegfusel“ aus China missen zréckzegräiffen.

  2. Nomi /

    Wann mer d’Gesondheitspersonal all mat dem selweschten Impfstoff impfen, an et geht eppes schief, dann hun mer keen Gesondheetspersonal mei‘ fir anzesetzen !

  3. lully /

    et mierkt ee jo gud, dat beim Impfstoff nach ee grousst Fragezeichen steet, an déi Ongewessheet, wéi wiirkt ên, wéi verdréit deen Een oder deen Aaneren déi Impfung
    Wéi laang ass d’Wiirkung vun der Impfung, dat weess haut nach Keen
    Da könnt nach dobäi, wéi laang hält d’Immunitéit un, fiir déi Läit, déi de Virus schon haaten! Dorop gêt êt och nach keng Äntwert.
    Dat sen Alles Bedenken, wou jidder Eenzelnen sêch muss selwer domat ausernee setzen, an dofiir ass et och gud, dat et kee Impfzwang gêt
    lully

  4. malade chronique /

    altersheemer first. Ok vaccin mat 80+. Et gett och aner jonk risikopatienten mat 20. 30.40… an lifelong pathologie grave incurable. Mat chimio. Dialyse… sinn déi manner wert wi eelerer.??? Di souwisou mat 85… stierwen, lebensmüde? Déi kréien de vaccin virun chronesch kranker??? Kribskrank kanner…???

  5. Duschtert /

    @malade chronique: Ich verstehe ihre strategische Impfstrategie, die übrigends auch in Deutschland wohl so durchgesetzt wird, als nicht ganz durchdacht…

    – Pflege- und Gesundheitspersonal zuerst impfen? Geschenkt!
    – Ältere Personen vor Jüngeren impfen? Da scheiden sich die Geister. Betrachten Sie es mal aus epidemiologischer Sicht. Mobiler und kontaktfreudiger sind die Jüngeren und mit einer Impfung da ansetzen würde die Verbreitung des Viruses stark beschränken. Da das Pflegepersonal eh geimpft wird, wird das Risiko einer Ansteckung für Ältere sowieso verringert. Man könnte einen Kompromis wählen und die Angehörigen, die ihre Familienmitglieder in Pflegehäusern besuchen, auch bevorzugt impfen.
    Hinzu kommt noch die Tatsache, dass auch Jüngere mit Covid-19 ohne Intensivaufenthalt teils erhebliche Einschränkungen haben. Bei Lanz (ZDF), wurde über eine Dame berichtet, die nach einer Covid-19 Infektion, 2 exakte Zahlenfolgen nebeneinander nicht als identisch erkennen konnte und von diesen Beispielen, wo Covid-19 das Hirn, Herz, usw. angreift und in Funktionsstörungen mündet, gibt es einige.

    Ich für meinen Teil (Mitte 30) werde, wenn überhaupt, mich erst nach sehr, sehr langer Zeit (min. 5 Jahre) impfen lassen. Meine Freundin hat nämlich leider das Schicksal einer der erst spät festgestellten Nebenwirkungen der Twinrix-Impfung gegen Hepatitis-A und -B getroffen. Vorher stand nämlich im Beipackzettel definitiv nicht 1:10000: Multiple Sklerose, Schwellung des Rückenmarks (Myelitis)

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