Sa., 28. November 2020

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  1. de Prolet /

    Ein weiter wie bidher wird’s vermutlich nicht geben, will man denn etwas aus dieser Krise gelernt haben! Nach der Pandemie ist vieles nicht mehr wie vorher. Ob wir etwas aus dieser harten Prüfung lernen oder nicht, auf jeden Fall wird sie ihre Spuren hinterlassen, die uns noch lange begleiten werden. Eines dürfte jedem klar werden, dass es wichtigeres gibt als der persönliche, individuelle Wohlstand, nämlich die Gesundheit. Unsere Gesellschaft scheint das Wesentliche , das worauf es ankommt, aus den Augen verloren zu haben: die körperliche und seelische Gesundheit der Bürger.

  2. Zwischen den Zeilen /

    ‚….sich auch mal anderswo umzusehen.‘ Dann müsste mal jemand die Sozen ordentlich aufrütteln, so oder so ähnlich wars doch gedacht, oder? Die Wähler sind immer noch die Luxemburger.

  3. J.C.Kemp /

    Würden die Sozialisten so eine Lichtgestalt wie eine Jacinda Ardern finden. Aber davon können sie nur träumen im Schlafmützenland.

  4. J.Scholer /

    Die Gesellschaft , dies dank toleranter Politik und Gesellschaftsnormen , toleriert ein „ Weitermachen wie bisher“ nicht. Das eigene Individuum zählt nur noch und wie der Mob tickt sieht man in der westlichen Hemisphäre, wenn der Bürger sich durch die Politik angepisst fühlt , gewaltbereit auf die Straße geht, „ man Kapp duerech d‘Mauer geet.“

  5. HTK /

    „Es ist diese Art von Ängsten, die bei Wahlen den Anstoß gibt, sich auch mal anderswo umzusehen.“ Die Frage die stellt-wo soll man sich umsehen? Bei den Piraten,der ADR….Die CSV war es doch,wie oben erwähnt,welche das Wohnungsproblem,die Tram,Kläranlagen usw. in Schubläden verschwinden ließ. Wenn man heute über Land fährt wird man kein Dorf finden wo keine Kräne und Bagger stehen und das seit Jahren. Bauen heißt nicht dass die Preise fallen.Jedenfalls solange Immo-Haie machen können was sie wollen.(Da wird schon mal unter der Hand etwas über dem „offiziellen „Preis angeboten.) Wer das Geld hat gewinnt.Die anderen gehen ins Ausland.

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