Sa., 28. November 2020

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  1. Jeanchen /

    Gambia ass baal ageschlof,ëlo ginn ërem déi aal bekannten
    Verzweifelungsmosnahmen geholl déi guer neischt bréngen,
    ëtt missten vill méi Kontrollen gemaach ginn,ëtt geet nëtt duer
    all Restauranten an Bistroën zou ze maachen, do ginn alt ërem
    déi seriös Bedreiwer vun anständégen an hygieneschen Lokaler
    matbestroft,all déi sech nëtt un déi Restriktiounen haalen oder
    all déi ruppég Buden sollen radikal zou gemaach ginn,deenen ass
    ëtt jo ësou wiesou sch… egal,déi hun och neischt ze verléieren.
    Do ass ërem eng Decisioun vun Gambia an Aussicht déi alt
    ërem ongerecht ass an villes nach méi futti mécht.
    Eng Maskenpflicht iwerall an dobaussen wär ubruecht,
    neischt ësou Verrecktes wéi en Samschdeg an der Groussgaas
    zou Luxusbuerg,en Opruf vun Gambia un d’Bierger den Respekt
    an Verstand och mat eraus an d’Loft ze huelen,méi efficace
    Kontrollen wiren noutwendeg, asw. Waat ass daat munchmol fir
    eng lamentabel Gesellschaft. „Un Monde pourri.“

  2. Observer /

    Solange der Schülertransport so wie jetzt läuft und der Schulbetrieb nicht ausgesetzt wird ist alles andere sinnlos.Fuer 6 Monate Schulen dicht machen wuerde die Zahlen besser aussehen lassen. Restaurants müssen in Betrieb bleiben, nicht so die Bars.

  3. jean-pierre goelff /

    Die haben das alles bei den Franzosen abgeschrieben!Bon courage,liebe Landsleute,denn Frankreich ist inzwischen ein riesiges Trauerspiel!

  4. HTK /

    „Das Virus wird nicht müde..“ Wir anscheinend auch nicht.Ob das ein Schönwettersamstag in der „Groussgaass“ ist oder ein Kinobesuch,vielleicht noch ein Stichbesuch im Tatoo-Studio usw. Während die Franzosen noch nicht einmal eine Radtour alleine machen dürfen oder sich mehr als 1 Km zu Fuß von zuhause bewegen dürfen,schöpfen die Luxemburger aus den Vollen,trotz Höchständen was Ansteckung und Mortalität angeht. Im Herbst sitzen wir länger und öfter in geschlossenen Räumen.Ein gefundenes Fressen für ein Virus welches über die Atemwege zikuliert.

  5. Marco Louis /

    Und wieder einmal werde ich in meinen Gedanken bestätigt, dass das arbeitende Volk für die jahrelange Untätigkeit der Politik im Bereich des Gesundheitswesens (und nicht nur in diesem) für die jetzige Situation bezahlen muss. Anweisungen Geschäfte zu schliessen und die Bürger zu Hausarrest zu verdonnern, ist ein einziges Zeichen der Kapitulation.
    Ich wage mal zu behaupten, dass die Regierungen aus der ganzen Welt nach dieser Krise keine Lehre daraus ziehen werden…

  6. zyniker /

    Klitzekleine Polemik, Vor geraumer Zeit ging es in der Panikrhetorik nur um Fälle die steigen. Diesmal ist keine Rede davon, wo möglich weil sie rückläufig sind, nur die Anzahl der Toten werden erwähnt. Anfang nächster Woche wird das Gesetz gestimmt egal was der Staatsrat sagt, egal ob die “Chamber“ Zeit hat um darüber zu befinden und die Menschenrechtskommission wird erst gar nicht gefragt. Gutmenschen (verstehe es wer kann) haben das DIKTAT. Wir haben Glück daß wir keine Nerzzüchtung haben sonst würden die auch entsorgt werden wie es bald die H5N8 Hühner sein werden. Tot gehört zum Leben leider. Vielleicht könnte ein Gesetzt helfen das jeden bestraft der ohne Erlaubnis stirbt, (DUCQ als Gesetzabkürzung)

  7. Arm /

    @Jeanchen/ Dir hut vollkomme Recht! Sou eng inkompetent a feig Regierung ass et hei nach net ginn. „Un Gouvernement pourri“.

  8. Jemp Weiler /

    Dass Restaurants dichtgemacht werden sollen kann ich nicht nachvollziehen, Als altes Paar sind wir au Resaurants angewiesen.
    Die Lieferdienste funktionnieren nàmlich nicht zufriedenstellend, das wissen wir aus Erfahrang.

  9. Dr Steffen Lindner /

    Laut Statistik sind in Luxemburg in Jahr 2017 314 und im Jahr 2018 380 Personen an tödlichen Atemwegserkrankungen ( ohne Krebs) verstorben; hauptsächlich durch die Influenza-Welle.Ging es damals auch schon für alle „ ums Überleben „?

  10. tilly ludwig /

    dann befroen ech mech waat deen scheiss sool.en sondech wuaren ann iechternach dausenden vunn lait ann den restaurants ann ann der patisserie,meechtens grenzgänger aus dem ausland.sinn letzebuerger wunnen ann deitschland,hei ass alles zou.herr bettel het geet eloo duer dier könnt net ann den wanterschloof.het heiert ann het gesait een naischt emei vunn iech ann der mme lenertz ewou esou grouss stecker opp sie gehaalen gouf.entschöllecht deen ordinären ausdrock.dier könnt dach eloo net den uarsch iwwert het oueren zeien ann wanterschloof haalen

  11. Maggy Calvi /

    Ech gin dem Jeanchen Recht.
    Firwat gët net bestroft ween ouni Mask an ouni Ofstand sech tëschent de Leit beweegt? Dat as jo verbueden oder???

    Wann dat géif besser kontrolléert gin, kéinte mer och villéicht de Leit deen een oder deen aaner Krëschtmuart gönnen, selbstverständlech mat Mask an an ofgespeckter Versioun. Dat wär gut fir d‘Moral.

    Esou gin erëm alleguer eis Leit gestroft wéinst deenen déi sech net un d‘Moossnaamen halen an och nach domat duerchkommen.

    Bleift gesond

  12. HTK /

    @Jemp Welter,Jeanchen&Co,
    es ist wohl einfach sich über Regierungen herzumachen oder zu lamentieren,dass man auf Restaurants angewiesen ist um zu überleben.Das zeigt auf welchem Niveau die Luxemburgerli rumlamentieren.Wenn wir Idioten uns nicht an die Mindestregeln halten können und uns dann auch noch über die Regierung hermachen,das hat doch schon etwas von Trump-Wählern,oder?
    Bléift gesond…an denkt no.

  13. Bernardy Emile /

    Voila, do gsi mir ëtt erëm.
    d’Mme. Maggy huet ëtt op de Punkt brucht.
    Kontrolléiere mir zevill, si mir e Polizeistaat, Kontrolléieren mir nëtt genuch, ass daat onverantwortlech.
    Awer dann, e klengen Chrëschtmaart, an ofgespeckter Formorganieséieren, daat jo.
    Neen einfach sech d’Foo stellen, wou fänken meng Grondrechter un, a wou haalen se op.
    Ganz einfach, meng Grondrechter haalen do op, wou ech deem Nächsten seng verletzen. Schluß, Punkt fairdeg.
    Wou fänke mir un a wou halen mir op.
    Méi Kontrollen, Jo awer mat direkter Wierkung. z.b. Bistro, Restaurant, ganz Gastronomie, wann een Klient am Betrieb ass, deen sech nëtt un d’Viirschtëften hällt, de Site direkt op der Plaatz zou, wann ech soën direkt, da mengen ech daat och esou. D’Police freed Verstärkung un, an d’Lokal gëtt direkt geraumt, ounie wenn und aber. De Patron ass nach ëmmer de Responsabelen, an huet de Klient opmierksam zemaachen, oder him ze soën, hien wär gebieden d’Lokal zeverloossen.
    D’Police gëtt d’Affair direkt un de Prokureur weider, an deen hëllt op der Plaatz eng Décisioun.
    D’Handelsermächtigung fir sechs ( 6 ) direkt eweg, an eng Geldstroof, déi der Situatioun ugepasst ass. Ëtt kann dach nëtt jiddereen d’Régelen esou ausléën, wéi hien daat fir richteg fënnt.
    An deem heiten Fall, soll ëtt nëtt heeschen “ Geld regéiert d’Welt “
    Elo héieren ech schon erëm d’Gejaitz,……… jo, mee, awer.
    Bernardy Emile
    Bëschdref

  14. Clemi /

    17.10. unplanmässiger regierungsrat ohne entscheidung, 17.11. unplanmässiger regierungsrat mit einer wenn…dann…entscheidung. 1 monat dazwischen und einige feststellungen: als der „bodycount“ der 1.welle am 26. mai bei 110 stoppte waren 10 wochen und 4 tage seit dem 1.todesfall vergangen. für die letzten 110 (der mittlerweile 240) verstorbenen brauchten wir 5 wochen und 5 tage.
    den ganzen sommer vor der 2.welle gewarnt, waren wir wirklich vorbereitet? hatten/haben wir immer alles im griff? wurden immer rechtzeitig die richtigen entscheidungen getroffen? oder doch zu spät? oder doch die falschen? oder doch unzureichende? ich habe noch immer sehr sehr grosse zweifel.
    und egal ob die 110 letzten toten und auch die 130 davor an oder mit corona starben, und egal welche ko-morbiditäten es gab: da man es nicht weiss, ist meine meinung noch immer dass zumindest ein grossteil von ihnen und nicht in dieser anhäufung JETZT gestorben wäre. jeder einzelfall ist ein einzelschicksal mit familie und freunden die zurückbleiben, und diese und ähnliche fragen werden mit jedem tag nicht kleiner sondern grösser und werden irgendwann öffentlich gestellt (werden müssen).
    ministerin lenert gab heute einen indikator preis, den man so offiziell noch nicht gehört hatte: 15% der über-65-jährigen infizierten riskieren in der klinik zu landen. die milchmädchenrechnung heute dank der grafiken auf covid19.lu: in absoluten zahlen stellt diese kategorie am tag von heute ca 1522 menschen dar. 15% davon sind 228. die theoretisch zu den schon belegten betten hinzukämen. man denke sich die absolut zur verfügung stehende bettenzahl in lux dazu, sowie die zahl der intensivbetten.
    648 dieser 1522 menschen sind übrigens über 79 jahre alt. das ist die alterskategorie, der 70% aller bisherigen todesfälle entstammen.
    an bisher 5 tagen war die zahl der aktiven infizierten 5stellig. wenn alle zahlen verdammt hoch sind, können wir das virus statistisch und prozentual besser/gut im griff haben, aber die absoluten zahlen sind auch logischerweise hoch und zeigen absolute grenzen auf (klinik-belegung, klinik-personal, tausende arbeitnehmende + schüler in isolation/quarantäne).
    derzeit sind 48 personen auf intensiv. der höchststand der 1.welle (35) wurde zuletzt am 3.11. unterschritten, vor 2 wochen also. und da man auch dies nicht besser weiss, kann man vermuten dass die todesfälle diese zahl eigentlich nach unten ziehen … und bei bis zu 10 toten am tag geht sie trotzdem weiter nach oben, d.h. es rücken immer weiter zahlreiche „neue“ intensivpatienten nach. potenzielle todesopfer.
    mich würde in den grafiken auf covid19.lu auch mal interessieren was der RT_est ist im gegensatz zum RT_eff. letzterer war sogar nun im november mal unter 1, der erstgenannte sieht aber geglättet aus und wäre demnach „zuverlässiger“? tatsache ist dass dieser wert zuletzt im august unter der magischen 1 war… leider habe ich noch keine definition dieses werts gefunden.
    en attendant heisst es nun also abwarten was die zahlen so tun. ob die sperrstunde etc. wirkliche effekte zeigen oder ob ende dieser woche der effekt der 1 woche schulferien zu verpuffen beginnt.
    en attendant heisst es auch immer noch abwarten wo der eindämmungseffekt des large scale testing bleibt, wo die wissenschaftlichen erkenntnisse aus dem large scale testing bleiben, wo die erkenntnisse bleiben was maske+abstand+hände waschen-desinfizieren denn nun wirklich nutzen (oder auch nicht), wo … usw. usf.

  15. Milly /

    Ech fannen e Lockdown fir Restaurant’ën a kleng Betrieber totale Blödsinn. Dei kämpfe lo schon ëm hier Iwwerliewen. Am Restaurant, do Gin d’Distanzen agehaal, da macht mol dei grouss Surfacen zou. Do iwwerrennen d’Leit sech mat de Caddy’ën,, an en Auch an, Cactus a.s.w. dei kënnen och mol e Mount zouman, dei Iwwerliewen daat. Dei hu jo schliesslich während dem letzten Lockdown gudd kassiert, an alles verlaaf, waat an deenen klengen Geschäfter, dei zou hu missen man, nët verlaaf gin ass. Also, denkt mol bessen méi sozial dir Dämmen an Gären, dei déi kleng Geschäftsleit praktesch vernichten.

  16. Trierweiler /

    „waren wir wirklich vorbereitet? hatten/haben wir immer alles im griff? wurden immer rechtzeitig die richtigen entscheidungen getroffen? oder doch zu spät? oder doch die falschen? oder doch unzureichende?“

    Ja.
    Ja.
    Ja.
    Nein.
    Nein.
    Nein.

  17. Laird Glenmore /

    neue Maßnahmen angekündigt, um die grassierende Corona-Pandemie in den Griff zu kriegen

    Was haben denn die Politiker die ganze Zeit vorher gemacht, Kopf in den Sand à la D. Trump und jetzt sind plötzlich aus dem Winterschlaf erwacht und fangen an Amok zu laufen.
    Ich wiederhole mich hier zum x ten Male es liegt größtenteils an der Unvernunft und Ignoranz der Bürger dieses Landes weil sie meine sie könnten sich als Besserverdiener über alles hinwegsetzen, Geld haben schützt nicht vor Dummheit wie man ja in der Praxis sieht.
    Bis die Tage ihr Coronalinge und haltet euch an die Regeln, der Virus macht das nämlich nicht der nimmt sich jeden den er kriegen kann.

  18. Mond charles /

    In den Reataurants sehe ich weniger das Problem der Ansteckung als in den Café’s .letztes Wochenende war wieder ein Café im Fokuss , über 100 Leute ohne Maske auf engem Raum und nach der Sperrstunde.
    Diese müssten zur Verantwortung gezogen werden und ein Lockdown für dieses Lokal angeordnet werden.
    Dann werden die sériösen Einrichtungen offen.Dann kappieren andere vielleicht

  19. de Prolet /

    Man muss sich die Frage stellen, wer hier bereits im Winterschlaf ist. Vorsicht: Gähnen ist ansteckend ! Mit ihrer zögerlichen Haltung verunsichert die Regierung die Bürger und das Vertrauen in sie schwindet. Was wir jetzt brauchen ist Klartext und konsequentes Handeln und kein wischiwaschi Gelaber à la “ Mummentréischter “ Bettel. Die Glaubwürdigkeit der Regierung steht auf dem Spiel und vor allem unser aller Gesundheit. Da sind Männer und Frauen gefragt, die imstande sind auch unpopuläre Entscheidungen zu treffen, zum Wohle ihrer Bürger.

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