Mi., 28. Oktober 2020

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  1. Knutschfleck /

    Also wenn ich mir vorstelle dass Joy Division, The Cure, Oasis, Blur, Radiohead, Massive Attack, Libertines oder Bloc Party nie existiert hätten, dann würde ich einigen Songs nachtrauern, dem Hype um die Bands bzw. dem Personenkult jedoch absolut nicht. Vielleicht bin ich aber auch anormal, ich höre viel Musik, hatte aber nie ein Poster in meinem Zimmer hängen.

  2. Theo /

    „In der UK gedenken zurzeit 34 Prozent aller Musiker, ihren Beruf an den Nagel zu hängen. Viele britische Musiker arbeiten in Supermärkten oder liefern Essen aus.“

    Also genau wie Schauspieler. Das ist seit ewigen Zeiten Usus im Amusementbusiness.

  3. J.C.Kemp /

    So sehr ich Thom Yorke mag, als Uber-Fahrer wollte ich ihn nicht haben. Der Mann hat nämlich wegen Augenproblemen (lazy eye syndrome) keinen Führerschein. 😉

  4. Gross /

    Lieber nicht, die Pizza wäre eiskalt wenn diese Pappnase sie liefern würde.

  5. Andre /

    Ist die Vorstellung, je schlechter es einem Land und den Menschen geht, desto bessere, authentischere Künstler bringt es hervor, nicht ein Mythos? Wenn ich zwei Jobs haben muss und bis nachts hinter der Kasse oder im Lager malochen muss, schreibe ich nicht nebenbei noch geile Songs. Egal, wie jung und wütend ich bin. Noel Gallagher hat seine größten Songs geschrieben, als er arbeitslos war. Als er vom Sozialsystem unterstützt wurde. Und als er unterbezahlter Roadie einer alternativen kleinen Band sein konnte. So etwas geht doch nur, wenn es einem Land einigermaßen gut geht, oder?

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