Zwischen Schlamm und Schrotthaufen – CIGR-Arbeiter räumen nach den Überschwemmungen auf
Knapp zwei Wochen ist es her, dass Luxemburg von der schlimmsten Hochwasserkatastrophe heimgesucht wurde, die das Land je erlebte. Nach außen hin scheint allmählich wieder Normalität zurückzukehren: Der durchnässte, von Schlamm bedeckte Schrott wurde größtenteils von den Straßen geräumt und anschließend entsorgt. Viele Keller und Wohnungen konnten zudem – zumindest ansatzweise – von den stinkenden Wassermassen befreit werden. Mitverantwortlich für das schnelle Räumen und Putzen der Krisengebiete ist die Arbeitsinitiative „Centre d’initiative et de gestion régional“ (CIGR). „Als wir von dem Hochwasser erfahren haben, haben wir unmittelbar all unsere Arbeiten eingestellt, um den Gemeinden helfen zu können“, erklärt ein Sprecher des CIGR im Gespräch mit dem Tageblatt. Für gewöhnlich bietet die Asbl hauptsächlich Dienste im Bereich der Gartenarbeit und Arbeiten im Freien an. Sechs Arbeitsgruppen sind laut dem CIGR-Sprecher täglich zwischen 8 und 16.15 Uhr im Einsatz. Eine Hälfte davon unterstützt die Gemeinden, die andere hilft in privaten Haushalten. Insgesamt seien derzeit rund 50 Arbeiter des CIGR mit der Räumung und Säuberung der betroffenen Gebiete beschäftigt. Arbeitsminister Dan Kersch (LSAP) ließ während einer Pressekonferenz zum Hochwasser über seine Kollegin Taina Bofferding (LSAP) verlauten, dass Gemeinden Hilfe bei Beschäftigungsinitiativen wie dem CIGR beantragen könnten. Während des Telefonats mit dem CIGR-Sprecher stellt … Zwischen Schlamm und Schrotthaufen – CIGR-Arbeiter räumen nach den Überschwemmungen auf weiterlesen
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