Comeback einer PrinzessinMarie-Astrid kehrt an die Mosel zurück

Comeback einer Prinzessin / Marie-Astrid kehrt an die Mosel zurück
Die Marie-Astrid II 1985 bei ihrer Einweihung. Im selben Jahr setzte der Luxemburger Staatssekretär Robert Goebbels seine Unterschrift unter das erste Abkommen von Schengen.

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Endlich! Marie-Astrid II kehrt zurück. Wie das Tageblatt bereits im Dezember 2020 exklusiv berichtet hat, soll das Schiff, auf dem mit der Unterschrift der Abkommen von Schengen, 1985 und 1990, Geschichte geschrieben wurde, nun an die Mosel zurückkehren. Wann genau dürfte Tourismusminister Lex Delles am Donnerstagmorgen im Moseldorf Schengen verkünden. Tageblatt-Informationen zufolge soll das Schiff einen eigenen Quai in Schengen bekommen und sozusagen als Botschafterin des grenzenlosen Europas und als schwimmende Museum auf der Mosel unterwegs sein. Die letzten Jahre über fuhr die Marie Astrid II als MS Regensburg auf der Donau. Nun ist Zeit, dass sie nach Hause kommt. Fahrtüchtig ist sie immer noch. 

jean-pierre goelff
6. Mai 2021 - 13.30

Naja,den Entretien vun engem Oldtimer kascht dach awer och en etlich Mëcken.....Mee,wiën et laang huët,leïsst et jo och laang hänken!Wie lange noch,ihr Schlaraffenländler?

Harry
6. Mai 2021 - 7.46

Waat soll daat matt deem aalen Schrottstéck do ?
Wien finanzéiert deen ganzen Theater do am Schengener Eck ?
Passt jo guer nëtt méi bei daat Betongedeessems waat do
am Wasser leit, Europa ass ësou wiesou am gaang d'Baach
ann ze goën oder an der Musel ze ersaufen.
Nëmmen virun matt ësou "Spinnereien".