So., 5. Juli 2020

Premium /  


  1. roger wohlfart /

    Ganz einfach, die Besitzer solcher Nobelkarossen, sollen sich einen Chip in den Finger einpflanzen lassen und das Problem wäre gelöst!

  2. Laird Glenmore /

    roger wohlfart
    das ist aber doof, was ist denn wenn die Ehefrau mal fahren will oder die Kinder, was macht denn der Mechaniker in der Werkstatt, die können ja dem Besitzer nicht den Finger wegnehmen.

  3. Grober J-P. /

    Herrlich, wir haben früher den Opel Rekord vom Nachbarn regelmäßig geklaut und in der Nebenstraße geparkt. Alles nur mit Büroklammern. Hatten Spaß bis der Nachbar eine selbstgebaute Wegfahrsperre am Lenkrad anbrachte. 🙁

  4. Hase /

    Niemand ist daran interessiert die Sicherheit zu verbessern. Erst Recht nicht die Hersteller: Für Jedes geklaute Auto wird ein neues verkauft! Die geklauten gehen an “Kunden” die sich eigentlich kein neues leisten können und die Bestohlenen, die ja versichert sind, bestellen sich gleich ein neues.Die Polizei hat (ausser für Alkoholkontrollen) keine Leute, und irgendwo wird es ja Stellen geben wo mit gestohlenem Zeug gehandelt wird.
    Mein Name ist Hase.

  5. Micha Lippert /

    Das tolle daran ist dass sich eine Milliarden Dollar schwere Autoindustrie ein Sicherheitssystem einfallen lässt, das mit handelsüblicher Hardware im Wert von ca. 300€ ausgetrickst werden kann.
    Das zeigt, wie wenig Ahnung diese Industrie von Informatik-Sicherheit hat.

  6. L.Marx /

    Es geht halt nichts über die gute alte Lenkradkralle. Sieht zugegebenermassen nicht ganz so nobel aus …

  7. Laird Glenmore /

    gestern Sonntag 10. Febr. 2019 toller Bericht im Fernsehen ( GRIP ) da hat man mal gezeigt wie vor den Augen der Besitzer die Nobel Karossen im Wert von € 100.000,– und mehr mit Key Less Go innerhalb von Sekunden ( 3 – 5 ) geknackt und entwendet wurden.
    Ich bleibe lieber bei meinem Oldtimer der hat einen normalen Schlüssel, da brauche ich mir keine Gedanken über Codeknacker machen.

Kommentieren Sie den Artikel

Meistgelesen