Mo., 21. Juni 2021



  1. Nomi /

    Firwaat muss di Allgemengheet Parkplatzen bezue’hlen fir Jenny an Menny.
    All Wunneng misst mindestens 1 Parkplaatz/Garage ob eegenem Terrain hun, an dei‘ och dofir genotz get an net als Oofstellraum !

    • Jemp /

      Hmmm, do sinn awer vill mei Leit der Meenung, datt se matt hire saeftegen Autosteieren a mat de net manner saeftegen Akzisen an Taxen um Bensin den Transport public zu 90% matbezuelen. Wat mech eischter iergert, ass, datt d’Staat Esch sech eng iwerdimensional Pechertenarmei geleescht huet, dei esou enner Pretekollstress steet, datt se ewell pesche, wann se e Meckendreck an der Fenster iwert der Vignette fannen. Mais bon, dann hunn se jo elo eng besser Beschaeftegung. Awer wat mache mer mat deer Peschertenarmei, wann se elo faerdeg si mat Parkplazen zielen an hir Benotzer noteieren? An a propos Parkraumsituatioun: Wann d’Politik net agesait, datt dei meeschte Leit wirklech en Auto onbedingt brauchen, da soll se sech och net wonneren, wann Antiauto-politik zu emmer mei Roserei bei der Populatoun feiert.

    • L.Marx /

      Sie rennen offene Türen ein. Für Neubauten gibt es solche Regeln im Bautenreglement. Entweder eigene Stellplätze mit einplanen oder eine Straftaxe zahlen. Das bringt im Stadtzentrum allerdings nichts (und in einigen Vierteln wie etwa dem Brill nicht viel mehr). Oder wollen sie all die bestehenden Häuser die zum Teil aus einer Zeit sind, als man ein völlig anderes Verhältnis zum Auto hatte. Die vielen Zonen in Esch sind einfach Unsinn und führen zu „künstlichem“ Verkehr in den Zonen. Denn natürlich will jeder einen Stellplatz in seiner Zone. Schliesslich hat er für die Vignette BEZAHLT und damit in gewissem Sinne auch Anspruch, dass ihm die Gemeinde einen Stellplatz bereithält. Von wegen Allgemeinheit muss für Jenny a Menni zahlen …

  2. Tom Bisenius /

    Immer noch besser als in Mondorf. Dort gibt es gar keine Vignetten. So kommt es dass Einwohner gezwungen werden mir dem Auto zur Arbeit zu fahren statt mit dem Bus, weil man das Auto nur 2 bis max. 5 Stunden stehen lassen kann. Sehr umweltfreundlich und absolut sinnfrei. Wir suchen seit 5 Jahren nach einem zweiten Stellplatz zum anmieten oder kaufen. Da die Gemeinde aber keine Parkplätze für Neubauten vorschreibt so wie das andere Gemeinden tun, gibt es einfach zu wenige. Die Leute parken wo sie gerade Lust haben, ob vor Garageneinfahrten oder mitten auf den Bürgersteigen. Kontrollen gibt es nur zu den regulären Arbeitszeiten des Gemeindebeamten. Wenn die Kaffees und Tankstellen besucht werden, also abends und am Wochenende, kontrolliert keiner. Sogar eine grössere Stadt wie Esch hat das im Griff!

    • Nomi /

      Mondorf, eng blo Gemeng !

      bei den naichsten Wahlen muss de Bierger nei Farwen ankaafen !

      • Tom Bisenius /

        Ja schön wäre es, der Wähler wählt wen er sympathisch findet, Gemeindepolitik hat leider nichts mit Farbe zu tun. Traurig aber wahr, bei den letzten Gemeindewahlen hat die DP nochmal an Stimmen zugelegt.

  3. Koneczny /

    Noogefroot un „T“

    Déi kontroll, verstéisst dei net géint den DateSchutz??

    Schliesslech kann de Bureau d’études dat katalogiséieren an d’Gemeng dat „messbrauchen“ fir zwecker déi net firgesi sinn:

    Huet d’Gemeng eng Erlaabniss?

Kommentieren Sie den Artikel