Sa., 15. August 2020

Premium /  


  1. jean-pierre goelff /

    Shared Space…..daat geet bestëmt och op lëtzeburgesch,oder ???!!!

  2. Jesse /

    “Wie es in der Pressemitteilung weiter heißt, dient dies dazu, einen Großteil des Durchgangsverkehrs aus dem Stadtkern zu verbannen.”

    Dann tauft das dämliche Shared-Space in eine Fußgängerzone um.

  3. Leila /

    Anscheinend gibt es derart viele nur englisch Sprechende oder Verstehende in Düdelingen, sodass sogar ein 50er- Schild auf der Route de Luxembourg bei zu schnellem Fahren mit “SLOW DOWN” warnt!

  4. Victor /

    @ jean-pierre goelff

    “Shared Space…..daat geet bestëmt och op lëtzeburgesch,oder ???!!!”

    Da fänkt Dir un domat, ‘dat’ kritt nëmmen een ‘a’, ‘bestëmmt’ 2 ‘m’ a ‘Lëtzebuergesch’ gëtt grouss geschriwwen.

    Ausserdeem hunn ech hei geléiert, dass Leit déi multipel Sazzeechen benotzen geeschteg net op der Héicht solle sinn.

  5. Himmelreich /

    Ohne Radar läuft das nicht mir ‘Shared-Space’, die Autofahrer fahren mit 60-70 anstatt mit unter 20km/h durch, besser wäre eine Fußgängerzone, aber das wollen die Geschäftsleute anscheinend nicht, alle beide.
    Aber 20.000 Einwohner wollen das.

  6. Zither /

    Wieso da auch Autos durch müssen erschließt sich mir nicht, es gibt parallele Straßen in beide Richtungen, also wieso nicht für Auto sperren?
    Es gibt ein unterirdisches Parkhaus mit Ausgang IN der Niddeschgaass, wieso müssen da noch 10-12 Parkplätze in einer idiotischen Shared-Space sein?
    Weg damit!

  7. JEFF THIES /

    Verstinn ech nett.Fierwaat mussen do nach Autoen derdurch fuhren.Keng Autoen .Punkt Faerdech

  8. Brandenbourger /

    Déi nächst Wale kréie mer e grénge Buergermeeschter, et gëtt héich Zäit.

Kommentieren Sie den Artikel

Meistgelesen