So., 13. Juni 2021



  1. René Charles /

    Déi eng wëllen näischt mat Hënn a Katsen ze din hun, bei deenen aneren, keng 2000 Kilometer ewech, halen sech hir Glaubensbrüder déi bescht a rassechst Pärd a Kaméilen, an och Raubvullen. Als Hausdéiren.
    Iergendeng Kéier fannen se ee Konsens.
    Iergendeng Kéier.

  2. Miss Piggy /

    Der Verfall einer großen Kultur,zu Ehren Allah’s. Welchen Schaden richten die Gotteskrieger denn noch an?
    Mohammed ist doch auf einem Pferd gen Himmel entfleucht.Wie steht es denn mit Pferden,ihr Mullahs?
    Homo Demens.

  3. Laird Glenmore /

    Toll aber in der Moschee hat jeder den Hintern seiner Vordermanns im Gesicht, aber Angst vor Hunden und Katzen, Allah ist wie Gott ich denke nur sein Prophet und seine Vertreter auf Erden sind vom rechten Weg abgekommen.
    Die sollten den Koran man genauer lesen und nicht nach ihren Gutdünken auslegen und ihre Gläubigen weiter für dumm verkaufen.

  4. Christophe /

    Religioun …egal wat fir eng. komplette nonsens… am numm vun engem imaginaere frend henn a katzen ze verdammen… naja. trau kengem paff oder mullah.

  5. roger wohlfart /

    Es soll nur einen Gott geben. Es gibt aber viele Religionen. Die eine verehrt die Kuh als heilig, für die andere gelten Tiere und sogar Frauen als unrein. Und jede Religion behauptet von sich die alleinige richtige zu sein.
    Tiere sind Lebewesen und keine Gegenstände und anscheinend die besseren Menschen. Sage mir, wie du mit den Tieren umgehst und ich sage dir wer du bist. Menschen die keine Tiere mögen, sind in den seltensten Fällen menschenfreundlich.

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