Do., 5. August 2021



  1. jean-pierre goelff /

    Ach jooooooo,an,gottseidank haust do e puër Flugkilometer weit ewëch een esou immens friedliebenden Mënsch,Virnumm Vladimir,hiën huët als Waffen jo nëmmen ugefault Tomaten,ugefault eweï d’Gehiirer vun déen sougenannten ,,Aktivisten,,!Mär haaten,hei zu Reims,och esou eng 64 Mirage F1 stationeïert,deï hun och zimlich Krach gemeet,bis deï BA112 zougemeet gouf…..dun waar den Kameïdi fort,awer och esou eng 2200 Aarbichtsplaatzen!!Wer hätte das gedacht,gelle!!!??

  2. Jerry Scholer /

    Nun träumt schön weiter, ziehen die US Boys auch ab, so wird die hiesige Politik dafür sorgen, genügend an militärischer Aufrüstung vorhanden sein wird, dies Wettzumachen. Dank einer Kehrtwende der Grünen , sind auch Aktivisten ungläubig geworden, rekrutieren sie sich meistens aus dieser Bewegung, wollen gezielt Einfluss nehmen. Bestes Beispiel ist Luxemburg, Friedensaktivisten später Befürworter der militärischen Aufrüstung und co. Da zählen keine CO2 Emissionen, Umweltbelastungen mehr, nur die Macht steht im Fokus.da waren mir die Hardliner zu Zeiten des Kalten Krieges lieber, sie standen immer zu ihren Überzeugungen und man wusste wo man mit ihnen dran ist.

  3. HTK /

    In Orange starten viermal die Woche einige F16 und jagen die Wolken im Kampfmodus über den Köpfen der Betroffenen in einem Radius von hundert Km.Gerne auch einmal im Tiefflug,sodass Herzpatienten in der Gegend rar geworden sind. Solange bis die Tanks leer sind und dann wieder ab nach Hause. Die Kosten dieses Säbelrasselns würden sicher einige Hospitäler pro Jahr ausmachen.
    Was die Arbeitsplätze angeht…man kann auch Sand in der Sahara schaufeln und sagen das wäre sinnvoll.
    Wenn der Waffenlieferant USA den „Partnern“ wenigstens 2% des BIP abfordert(qui bono?),dann soll er das ruhig tun. Friede,Freiheit und Gleichberechtigung sind ja wieder Thema im Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten.

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