Mi., 3. Juni 2020

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  1. jcg /

    Diese Stellungnahme wundert mich ein bisschen. Luxemburg liebt es anderen Ländern Ratschläge zu geben, ihre Gesetze und Handlungsweisen zu hinterfragen und zu bestrafen. Siehe Russlandsanktionen, die unendlich weiter verlängert werden, siehe Ungarn, Polen, Slowakei, Tschechien und und und. Genau wie Luxemburg sehen diese Länder das Recht auf ihrer Seite. Jetzt steht Luxemburg selbst am Pranger und findet das nicht witzig. Ob zurecht oder zu Unrecht, diese Beschuldigungen sind teilweise oder ganz unbegründet aber allein das Erwähnen eines Verdachts bedeutet schon einen beträchtlichen Schaden für die betroffenen Personen oder Länder. Zweierlei Mass, denken sie doch bitte darüber nach bevor sie das nächste Mal jemanden mit Schmutz bewerfen. Alles kommt einmal zurück, wie ein Bumerang.

  2. René Charles /

    Da wier ët mol opportun fir nozesichen wéivill Grolli mat sougenannter Barmhärzechkeet vun sou Schokola-Fair-Trade an aaner derarteger Initiativen verdéngt gët. Do gin et dach offiziell publizéiert chifferen an et muss een et jo och op der Plaats (net op hiren flyer) gesin wéivill Leit do elo echt gutt liewen vun där Initiativ.

    Ech hëllefen lokal an regional, an do as munchmol méi ze ‘opferen’ wéi e puer Cent.

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