Sa., 15. August 2020

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  1. Paula /

    Den NGOs wird das Leben nicht schwer genug gemacht. Solange die geretteten Menschen automatisch in die EU gebracht werden, anstatt zurück in ihre Heimatländer, werden sie sich auf den Weg machen und die Schlepper werden sich weiterhin die Hände reiben. Tragödien, wie in der Wüste “verrecken”, in libyschen Lagern “dahinvegetieren” oder im Mittelmeer ertrinken sind somit vorprogrammiert. Gut gemeint ist halt etwas anderes als gut gemacht.
    Wenn die NGOs helfen wollen, dann gibt es genug zu tun, und zwar in den Herkunftsländern der Migranten: Familienplanung, Stärkung der Frauen, Bildung, Bildung, Bildung. Starke junge Männer ungefragt in die EU zu bringen sollte nicht zu den Aktivitäten von NGOs gehören.

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