Fr., 3. Juli 2020

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  1. Obèsix /

    Anerzogen.Genau so. Seit wird von den Bäumen geklettert sind haben wir uns ernährungstechnisch so entwickelt,dass eben das Blatt schlechter schmeckte als das Fleisch. Nicht nur vom Kalorienwert her war und ist Fleisch die bessere Wahl,sondern auch von den Bestandteilen. Die Vergrößerung unseres Hirns und die Entwicklung unseres Körpers sind teilweise auf den Verzehr von Fleisch(Fisch)zurückzuführen.Bei unseren intelligentesten Verwandten den Schimpansen und Bonobos steht auch öfter Fleisch auf dem Menü. Das soll nicht heißen,dass wir uns heute nicht vegetarisch gut ernähren könnten.Die Gemüse- und Obstsorten die heute zur Verfügung stehen erlauben eine ausgewogene vegetarische Ernährung.Bei Veganern wird die Sache schon happiger.Dort werden früher oder später Ergänzungsstoffe nötig sein um Mangelerscheinungen zu vermeiden.

  2. Patrick /

    Auch reduziere seit vielen Jahren meinen Fleichkonsum, ohne ihn jedoch ganz einzustellen. So habe ich mich auch schon öfter den veganen Burgern zugewendet, welche tatsächlich nicht einmal so schlecht schmecken. Allerdings meide ich diese “Fleichimitate” inzwischen wieder, denn was man zwischen Unmengen an Zusatzsstoffen und Geschmacksverstärkern darin noch als Gemüse vorfindet ist nicht mehr sonderlich viel. Hierzu ein interessanter Artikel:
    https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/fleischersatz-wie-gesund-sind-vegane-burger-wuerste-schnitzel-a-1283180.html

  3. Kasper /

    @Patrick
    “Allerdings meide ich diese “Fleichimitate” inzwischen wieder, ”

    Ohne ‘s’ schmecken die einfach nicht.

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