Mi., 8. Juli 2020

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  1. marc wollwert /

    man sollte vorwuerfe gegen jemanden konkret benennen.das gilt auch fuer trump.sonst macht man sich der oberflaechlichkeit verdaechtig.mindestens.als pazifist muesste man eigentlich trump fan sein.in nordkorea ist man dabei die grenzanlagen abzubauen.die us truppen werden aus syrien und teilweise afghanistan abgezogen.trump benennt die ueber 700 miliarden ausgaben fuers us militaer wahnsinn und wird deswegen von verschiedenen medien angegriffen.wirtschaftsdaten und beschaeftigungsraten in den usa sind exzellent. sicher polarisiert ein rueppel wie trump ungemeintrotzdem ist sachlichkeit immer eine angesagte tugend.bei trump scheint es mir dass er machen kann was er will.angefeindet wird er von verschiedener seite immer.und diese seite sollte darauf achten dass sie ihre glaubwuerdigkeit nicht verliert.

  2. Jacques zeyen /

    Der Mann hätte bei seiner Vereidigung besser auf die Verfassung der Vereinigten Staaten geschworen,statt auf zwei Bibeln. Die Gründerväter drehen sich im Grabe um.

  3. roger wohlfart /

    Das kommt bei einem solchen Wahlgesetz heraus, wo der Reichste den grössten Einfluss und die grösste Chance gewählt zu werden hat. Da braucht einer nicht unbedingt grosse Ahnung von Politik zu haben. Ein Immobilienmakler, mit allen Wassern gewaschen, mag ein erfolgreicher Geschäftsmann sein, was aber noch lange keine Qualifikation zu einem Präsidenten, lies Staatsmann bedeutet, vor allem einem verantwortungsvollen. Wenn er dann noch solche, ans Krankhafte grenzenden, Charaktereigenschaften wie Trump aufweist, ist das Chaos und die Katastrophe vorprogrammiert. In den 2 Jahren im Weissen Haus, hat er 50 Mitarbeiter entlassen oder sind ihm davongelaufen. Für diesen Egomanen sind Menschen eine Ware, die, wenn sieihm nicht in den Kram passen, einfach ausgetauscht werden. Trump kennt nur sich! Der Mann ist krank.

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