Do., 28. Mai 2020

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  1. Jang /

    Immobilienpreisser déi kritt keen méi an de Grëff,
    Politiker maachen dreimol neischt,
    wann nach méi an nach méi schnell misst gebaut ginn,
    dann ass d’Léisung nach méi Fusch am Bau,
    wëll d’Qualitéit huet schons laang nogeloos.

  2. Jimbo /

    Ech verkafe main 65mq Appartement demnächst
    a kafe mer doiwwer an Däitschland en Haus mat Terrain.
    Dobai sinn dann och nach 2 Autoen dran,
    vir dass ech heihin op Luxusbuerg kann schaffe kommen.

  3. Agence Imm /

    D’Agences immobilières si menger Meenung no vill Schold un deem Schlamassel. Si bidden sech emmer nëmmen beim Verkeefer un mam Argument datt si e gudden Präis eraus schloen. Eng Agence iwerbit déi aner matt besseren Verkaafspräiser! Un de Kéfer wenden si sech nie!

  4. de Schmatt /

    Die Immobilienpreise, ob Miete oder Anschaffung einer Wohnung, steigen ins Unendliche. Wieviel muss man verdienen, um eine “Normalmiete ” von 1.200 Euro für eine 4 köpfige Familie bezahlen zu können? Heute sind junge Leute gezwungen zu zweit arbeiten zu gehen, allein durch die Immobilienpreise. Der Traum vom Eigenheim bleibt für die meisten wohl unerfüllt. Das ist äusserst frustrierend und entmutigend. Die Lösung: es muss mehr und schneller gebaut werden, geht zu Lasten der Umwelt und der Lebensqualität in unseren Dörfern. Damit sind die Verkehrsprobleme, die der Wasser-und Stromversorgung, der Schulen und der Kindertagesstätten beispielsweise nicht gelöst. Luxemburg wird auch in Zukunft eine einzige Baustelle bleiben.

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