So., 9. August 2020

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  1. Jugel /

    “dass kulturelle Produkte nicht von den wirtschaftlichen Produktionsbedingungen abgekoppelt sind.”

    Nun sagt bloß nicht das Theater in Luxemburg trägt sich nicht selbst und die Museen auch nicht?
    Unerhört!

  2. e Kulturbanaus /

    Wat e Gedeessems, wat en Tamtam! Mir wëllen erëm mat deene groussen Hönn pisse goen a kréie d’Been nët an d’Luucht. Do sinn Poste kreéiert ginn, speziell fir bestëmmte Leit,selwer ernannte Kulturpeepst, déi de Buedem ënnert de Féiss verluer hunn.

  3. de Ben /

    Man lasse sich einen Dreitagebart wachsen, laufe Sommer wie Winter mit einem bunten Schal herum, trete in die richtige Partei ein und schwupps ist man ein Cineast. Auf Staatskosten reist man durch die halbe Welt, von Filmfestspiel zu Filmfestspiel, von Cannes nach Venedig, von Berlin nach Hollywood, Villerupt lässt man springen weil uninteressant. Resultat: ” de Superjhemp” als grösster Erfolg. Hauptsache wir glauben dazuzugehören und möchten ganz vorne in der Filmbranche mitmischen.Und wenn wir dann Rechenschaft ablegen sollen, wo die Gelder hingeflossen sind, sind wir froh, dass der Premier sich schützend vor uns stellt. Auch mit Dreitagebart und buntem Schal.

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