Mi., 23. Juni 2021



  1. roger wohlfart /

    Ich finde dieses Foto äusserst peinlich. Diese von Junker eingeführte Schmatzkultur ist lächerlich.

  2. MarcL /

    Da fragt man sich wie man angesichts derartiger Probleme im System an eine Ausweitung der EU denken kann, wie jüngst geschehen.

  3. Nomi /

    Ech geif mech vun kengem lecken loosen. Ech fannen daat widderlech !

  4. Armand Back /

    Kleng Umierkung: Huet missen nodréiglech verbessert ginn, well sech nodréiglech ee Fehler ageschlach hat. An enger 1. Versioun stoung do: „Sollten Sie denken, diese ließen sich so politisch domestizieren, sei Ihnen gesagt, dass das kaum funktionieren wird.“ Esou hätt ech direkt de Lieser ugeschwat. Dat war nie meng Intentioun. Richteg ass: „Sollten sie denken, diese ließen sich so politisch domestizieren, sei ihnen gesagt, dass das kaum funktionieren wird.“ Domat sinn déi Konservativ gemengt, wéi et dann aus dem Text ervirgeet.

  5. GuyT /

    EU-Kritik scheint ein Tabu zu sein und diesbezügliche Aussagen werden immer stark verzerrt dargestellt . Dies Aussage von Strache lautet „Wir müssen offen diskutieren, dass es auch nicht gut ist für die europäische Entwicklung, das gesamte intellektuelle, gut ausgebildete Potenzial Osteuropas für Westeuropa abzuziehen.“ und könnte ebensogut von linken Politikern kommen die die neoliberale Grundeinstellung der EU kritisieren. Die EU selbst hat die Entsenderichtlinie entwickelnt um die Personenfreizügigkeit zu regulieren. Ebenso schreibt das Handelblatt dass Macron vehement Barriere gegen Billigarbeiter aus Osteuropa einfordert.

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