Mi., 25. Mai 2022



  1. Jürgen Kockelmann /

    Das nicht vorhandene ausgebaute Nahverkahrsnetz ist das Problem. Wenn man sich die letzten Jahrzehnte anschaut, dann hat sich die Verkehrssituation konstant verschlechtert. Wir haben den Verkehrsinfakt doch schon jetzt. Nur die Lobby der Busunternehmen hat gute Arbeit geleistet und jedem Busunternehmen ein kleines Paradies geschaffen.
    Wo sind den die Städteplaner mit Voraussicht? Wie oft hat sich den mit der Eröffnung neuer Strassen das Chaos noch erhöht, siehe Cloche d`Or. Und wir reden von 700.000 oder sogar 1,1 Mio Einwohner.
    Warum gibt es keine Task-Force, die sich um das Problem kümmert? Da müssen doch alle Parteien an einem Strang ziehen, aber Nein, man streitet sich um die Lorbeeren der TRAM.
    Ein Trauerspiel ist das.

    • Luss /

      @Jürgen Kockelmann. Wir brauchen noch ein paar hunderttausend Grenzgänger und Zuwanderer, dann wird alles besser. Dann haben wir nicht mehr genug Schulen, nicht mehr genug Krankenhäuser die schon jetzt alle krank sind, nicht genug Wasser, nicht genug Kanal- und Müllabfuhrkapazität, nicht genug Polizei. Wohnungen gibt es eh schon nicht genug, erst recht keine „billigen“, es gibt nicht genug Parkplätze da jeder mit dem Auto kommt. Dann wandern viele aus und es wird tatsächlich alles besser. Oder doch nicht ? Wenn die 200.000 Grenzgänger von jetzt alle (ziemlich miteinander) in Rente gehen, brauchen wir deren 1 Million um die Rentenbeiträge zu bezahlen. Und dann?? Bis dahin sind wir (zum Glück) nicht mehr da !!

  2. marek /

    Herrn Kennerknecht,..Sie vergessen die seligen Rentner die zum Bäcker morgens früh um 7 Uhr fahren um ihr frisches Brötchen zu holen….

    • Jacques zeyen ( Ardèche ) /

      Ahhh. Der Rentnerhasser hat wieder zugeschlagen.
      Zu Tram und Bahn. War es nicht der „zukünftige“? Premier Wiseler der sich FÜR die Buspolitik
      ausgesprochen hat und war es nicht die CSV die Äonen verschlafen hat um etwas gegen die
      damals schon erahnte Entwicklung zu tun? Jetzt hatten wir einmal eine couragierte Regierung
      die etwas unternommen hat ( ein wenig Tram ) und schon wird für deren Absetzung moniert.
      Warum fahren die Eltern ihre Kinder zur Schule? – Weil sie Angst haben,dass ihnen von irgend
      einem kranken Hirn etwas angetan wird und weil man keine Zeit mehr hat. Es muss schnell
      gehen.Schnell essen,schnell zum Sport,schnell ins Bett,denn morgen um 6 geht’s wieder los.
      Schöne neue Welt.

      • marek /

        Sie sagen es, schöne neue Welt mit der die wenigsten heute zurecht kommen, vor allem die, die auch noch auswandern!

      • Frank Bertemes /

        Sehr richtig, Jak Zeyen!
        Dazu noch folgendes: Als Mann der ersten Stunde des Tram-Projektes „Een Tram fir d’Stad“ habe ich gewisse Herrschaften des „CSV-Stadverband“ (es) und ihre entsprechend negativen Kommentare mitsamt ihrer konsequent destruktiven Aktionen, die so einiges zur Verzögerung des für die Hauptstadt so wichtigen Tram- und zukünftigen S-Bahnprojektes „beigetragen“ haben , live und in Farbe erleben müssen. Als damaliges (GAP) – Mitglied der Verkehrskommission unserer Hauptstadt erlebte ich, wie sich ein gewisser Laurent MOSAR vollmundig mit folgender Aussage aufblies , ein Statement, das wohl als richtungsweisend für das damalige Verhalten der CSV insgesamt einzuschätzen war:
        „Mir si fir den Tram, awer net duerch d’Stad!“
        Top! Sollten wir etwa ob Ihrer intelligenten Vorgaben Bimmelbahn um die Hauptstadt herum kutschieren, Herr Mosar? Das war CSV-Verkehrspolitik, meint AUTO-Politik à la ADR, vom Feinsten!
        LOL!
        Frank Bertemes

    • den Klautchen /

      Herr Marek ich bin auch Rentner, vor 11:00 steh ich nicht auf.

  3. Nomi /

    Ech denken dat awer Moes vun 7 bis 10 keen ob der A3 am Stau steht fir nemmen sein Kand an d’Scho’ul ze fei’eren !!!! Dat sin 2 puer Schong !

  4. Fiisschen /

    Am léiwsten fuehren ech wann Strossen glatt a voll Schnéi sinn. Well da fuehren vill vunn dene Leit déi keng aner Méigelechkeet hunn wéi den Auto; ausnahmsweis mam Transport public. An Strossen sinn relativ eidel.
    All Dag sinn ech mam Velo ënnerwee ob d’Aarbescht, an et get der ëmmer méi.
    Méi Wunnenge an der Staat an Randgemengen sollt een och an Diskussioun erafléisse lossen, well da sinn d’Leit méi no bei der Arbescht, Schoul. Wéi wir et wann d’Stadt sech zb 10 Joer lang verpflicht, all Joer doubel esouvill Wunnenge ze schaafen ewéi 2017

    • Nomi /

      @ Fiischen : Firwaat net wei‘ zu HongKong ?
      Am sous-sol Garagen an Lager, Iwer Bueden 5 Etagen Buro’en an Fabriken, an doriwer 10-20 Etagen un Wunnungen.
      Do brauch een nemmen den Lift ze huelen fir ob d0’Arbecht !!

      • J.C. KEMP /

        Firwaat? Well de Lëtzebuerger gäre ’säin‘ Efamiljenhaus haett an nët an engem haus mat 5 oder méi Staeck wuune wëllt. Dat ass fir déi, di et zu näischt bruecht hun. Mir bauen nët an d’Héicht, wat sënnvoll wier, mais an d’Breed. An da bekloë mer ons, dat alles verbaut ass, vun denen aneren.

      • René Charles /

        Fabriken, am léiwsten fir Böller asw.? Lager as jo genuch do.

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