Di., 24. Mai 2022



  1. Jacques Zeyen /

    Bravo Herr Munchen,
    „Noi abbiamo la sapientia“ sagte der Papst aus der Pampa bei seiner Ansprache.Wir haben das Wissen,die Weisheit. Wenn man bedenkt,dass es sich bei diesen Männern (!) um intelligente Erwachsene handelt,fragt man sich wie es möglich ist,dass diese Leute einem der unwahrscheinlichsten „Dinge“ fröhnen,nämlich Gott. Seit Äonen gibt es eine Spezies,die ihren Vorteil in der Gesellschaft sahen indem sie ihre Intelligenz nutzten-die Priester.
    Religionen kamen und gingen,dabei wurden die nützlichen Gebote übernommen,die schlechten ließ man weg. Die Auferstehung und das ewige Leben waren immer Hauptargument.Ohne diese kann man keine Religion auf dem Markt platzieren.Dabei wurde mit Angst und Strafe/Belohnung gearbeitet und das sehr erfolgreich. Das Christentum und speziell der Katholizismus haben durch Indoktrination im Kindesalter ihren Mitgliederstamm erfolgreich erhöht und durch unerschütterliche Dogmen ihre Gesetze auf ewig festgelegt.(Praktischerweise kann man diese Gesetze aber auf Synoden oder Konzilen kurz abändern,je nach Gusto) Zum Thema Kindesmisshandlung empfehle ich ein Buch von Daniel Bühling „Das 11.Gebot:Du sollst nicht darüber reden“ Es handelt sich um die Erfahrungen eines angehenden Seminaristen und seinen Erfahrungen in einer,hauptsächlich,Schwulenszene in Seminaren. Er selbst bezeichnet sich als schwul und seine Erfahrungen sind ernüchternd. Und sie haben es im ersten Satz erwähnt,Herr München,die Kirche ist ihr eigener Richter.Wie praktisch.Im Notfall engagiert man einen Staranwalt und der boxt einen aus der Sache raus. Amen

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