Do., 2. Juli 2020

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  1. Zuang /

    Ein Londoner Think-Tank Direktor will uns das Geschäft mit den Chinesen vermiesen, ein Schelm, der Böses dabei denkt.

  2. trotinette josy /

    Wir sollten uns auf uns besinnen, in Europa, und uns nicht von Asien abhängig machen. Wir können uns selbst versorgen . Aber da locken die billigen Herstellungspreise bei denen Millionen Menschen inkl. Frauen und Kinder ausgebeutet werden. In Wirtschaft und Industrie werden nach wie vor milliardenschwere Gewinne ausschlaggebend sein und den Handel bestimmen.

  3. Sep /

    Dann erklär mir mal einer bitte wie wir uns von China loskoppeln sollen? Welche Bodenschätze hat Europa? China wird seine Waren dann einfach an andere Länder verkaufen und wir kaufen es teurer bei denen ein und China grinst wieder; so denke ich dass es sein wird. Was hat Europa zu bieten? Die gut gebildeten aber auch gut bezahlten Arbeiter? China expandiert schon nach Afrika und wir schauen einfach zu. Und in Europa wird es immer enger, die Leute immer respektloser, und mMn wird es hier auch in naher Zukunft zu Bürgerkriegen oder zumindest Protesten kommen wenn wir nicht irgendwie Geld hierher schaufeln und verteilen ohne jedes Jahr Millionen an Arbeitskräften “heranzusaugen”, die hauptsächlich für das reiche Patronat arbeiten und wenn die Politiker und Aufsichtsräte nicht endlich einsehen dass sie mit dem ganzen Volk bzw. der ganzen Belegschaft reden müssen um ein Land bzw. die EU hinter sich zu halten.

  4. braun /

    @Sep

    “Was hat Europa zu bieten?”

    Tourismus? Die Chinesen können unseren Denkmal-Hochofen auf Belval besichtigen, sein Zwilling arbeitet noch immer in China nachdem er abmontiert und da wieder errichtet wurde.

  5. HTK /

    Das nennt man Globalisierung. Wenn wir Europäer für 1€ die Stunde arbeiten würden,kämen alle Firmen zurück nach Europa. Geiz ist nicht nur geil für Konsumenten,sondern vor allem für Produzenten und Anleger. Wenn italienisches Tomatenmark aus China kommt und zu italienischen Preisen verkauft wird,dann ist das nur ein Beispiel.Aber uns kümmerts nicht,jedenfalls solange wir als Arbeitsloser in Europa noch x-mal mehr Einkommen haben als der Tomatenpflücker samt Familie in China. Wir unterstützen dieses menschenfeindliche System nach Kräften.Mao würd’s freuen.

  6. winston /

    mir sollten eis kategoresch vun China ofkoppelen.Dat ass eng Diktatur,kommunistesch mat paradoxaler Weis kapitalisteschen Aspekt.Wann e geseit dass dei Masken dei mir kritt hun (250 eleng fir eisen Stod) vun dem land produzeiert gin,dat den Ursprung ass vun der ganzer Krisis ass,dann ass eppes faul.A wat ass eigentlech an denen Masken?Zweetens wann ee geseit wei Peking mat Hongkong emspringt an Meenungsfreiheet total aschraenkt,dann mussen eis Politiker reageieren.Et soll een d’Produktioun erem hai an Europa ukurbelen anstatt alles a China produzeieren loossen.Mais do sin eis Lobbyisten an neo-liberalisten net d’accord.Dat wir schlussendlech an Aschnett an hiren Milliarden-Boni.

  7. jean-pierre goelff /

    ….do huët dach,virun enger Zeit,een interessant Buch existeïert ,,quand la Chine se réveillera,,….natiirlich huët keen vun déen Intelligenzbestien zu Breïssel an aanerwärts daat geliës,oder op jiddenfall nix matkrit!D’Resultat ass elo do,bonjour les dégâts!!

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