Di., 24. Mai 2022



  1. Lucas /

    Schlimm! Einflach schlimm!

    Und unsere Journalisten in Europa glänzen beim Umsetzen einer paternalistischen Bevormundung der Bevölkerung, hinsichtlich, um nur zwei konkrete Beispiele hervor zu heben, bei der Migrationswelle und deren Folgen sowie bei dem immer stärker werdenden Islam mit seinem fremden Gesellschaftsmodell, dem ein zu unserer Kultur nicht nur abweichendes Menschenbild zugrunde liegt. Unsere Journalisten schreiben, – wie aus einem gemeinsamen „Schreibrohr“ – alle dasselbe! Ob dieser Islam politischer Natur ist oder nicht, wie wenn es da einen im Wesen des Islam Unterschied geben würde, scheint sie kaum zu interessieren, denn die eigene Bevölkerung in dieser Hinsicht aufzuklären, indem sie auf langfristige Gefahren hinweisen, kommt ihnen nicht in den Sinn. Das sind sie ihren toten Kollegen doch schuldig, die gerade wegen der Aufklärung (im Allgemeinen) ihr Leben lassen! Nur, verlangt dies nicht schon allein das Berufsbild? Eine „Einheitsgewerkschaft/verband“ kann da in einem kleinen Land eher als Bremse denn als Motor dienen! Das eigene Nest… wohl behüten! Und ob hellere oder dunklere Sonnenbrille aufsetzen, es bleibt immer noch eine Sonnenbrille! Will man zu den „Gutmenschen“ gehören, dann stirbt man kaum in seinem Beruf! Bei „Gutmenschen“ ist aber auch bekannt, die interessieren sich nicht, wer die Zeche (nachher) bezahlen muss.

    Wenn man selber die verfassungsmässig garantierte Pressefreiheit nicht im vollen Ausmaß in die Wirklichkeit zuhause umsetzt, braucht man die dann noch? Für diese Freiheit kann man sich natürlich auch einsetzen, sie verteidigen, indem man „falsche“ Ansichten und Meinungen einfach unterdrückt.

    Kirchen stehen leer! Das kann man nachvollziehen, also noch verstehen, erklären. Dass aber Zeitungen immer weniger gelesen werden, bei der alltäglichen Flut an Informationen, da kann die Schuld doch wohl kaum allein beim Internet liegen. Wenn man dann nicht schon die Suche nach dem Problem, der Ursache, auch hier verdrängt?

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