Do., 24. Juni 2021



  1. roger wohlfart /

    Politik gehört definitiv nicht in den Sport und umgekehrt. Was sich Shaqiri und Co geleistet haben, ist eine Provokation, die nicht aufs Spielfeld gehört. Die Geldstrafe ist gerechtfertigt und eigentlich müssten die beiden Spieler sie aus ihrer eigenen Tasche berappen. Özil und Gündogan haben sich von Erdogan zu Wahlkampfzwecken missbrauchen lassen. Vielleicht war es ja für sie auch noch ein lukratives Geschäft obendrein ? Nun , nach dem Ausscheiden Deutschlands, macht die AfD Özil zum Sündenbock. Diese ganze Politisierung begann ja eigentlich schon mit der Vergabe der WM an Russland. Sind und waren FIFA,UEFA, IOC usw. wirklich politisch neutrale Gremien? Muss man nicht auf beiden Augen blind sein um dies anzunehmen?

  2. Herbert Becker /

    Man möchte das eigentlich alles gar nicht mehr kommentieren … erstens, weil Philip Michel sowieso Recht hat mit jeder Zeile, die er geschrieben hat. Das eigentliche SPIEL, nämlich der Fußball, welches seit Jahrzehnten Millionen elektrisiert und in die Stadien dieser Welt treibt, ist derart in den Hintergrund geraten, wegen Geldgier der FIFA und unzähliger Spieler, für die Ehre und Vorbildfunktion nur noch Fremdwörter sind. QUO VADIS, Fußball?

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