Do., 17. Juni 2021



  1. Bill /

    Dem Großteil des Artikels kann man eigentlich zustimmen, doch eines ist mit Sicherheit nicht korrekt: „wer am Wochenende zu später Stunde noch ausgehen will, landet stets im „Gudde Wëllen“, weil es die einzige alternative Kneipe in einer fantasielosen Stadt ist“.
    In letzter Zeit gab es immer mehr richtig agbefahrene Venues in vielen verschiedenen Lokalen der Stadt, die definitiv zur Fantasieentwicklung „eiser Stad“ beigetragen haben. Man möge sich z.b. Rocas, Liquid, The Room, Spot 48 anschauen, die sehr oft zu später Stunde noch auf haben und auch ein dezentes Aufgebot vorzeigen. Mehrheitlich elektronische Musik auf hohem Niveau sind im The Room und Spot 48 vorzufinden und melodischen und klangvollen Jazz und Blues z.b. im Liquid. Rocas bietet viel Variation mit Metal, Elektro, Indie und Jazz Events. Dass die Stadt mit einer Großstadt wie Berlin oder London nicht mithalten kann, ist jedem, der Größenproportionen versteht, klar, jedoch hat man in den letzten Jahren, insbesonders rundum kleineren Events in Kneipen, Cafes und „Clubs“, einen positiven Aufschung zu vermerken.

  2. Cornichon /

    Ich frage mich noch immer warum es in Bissen nicht mehr mit dem FFYS geklappt hat. Ist es das Grundstück von Google?

  3. GuyT /

    Mensch, nun seien sie doch nicht so negativ. Ist es denn anderswo besser? Immer der Hinweis auf die Provinzialität auf die nicht vorhandene Nation. So ein Pech auch hier geboren zu sein und festzusitzen ohne Aussicht auf die große weite Welt.

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