So., 13. Juni 2021



  1. Eugène /

    Juncker hat doch bewiesen, was er tatsãchlich kann: reden, flaxen, belehren

  2. Robert /

    Aha , den Här Sold ass erëm do. An nach ëmmer net frou mat der CSV. Mä am Fong huet en Recht. Déi Partei, déi sech selwer d’Etikett vun der chrëschtlecher Religioun op-pecht, gehéiert beileiwe net un all wichteg Schalthiewelen.

    • DINGO /

      An et soll der esouguer ginn, déi séch den Arbechter opgepecht hunn, a wuer sollen mer dann mat deenen hin, déi bleiwsen wuel och d’nächst Kéier besser vun den Kneppercher an Hiewelen ewech.

  3. Friedrich /

    Et ass scho kuriéis, datt d’CSV an de Gemengen net méi staark ass wéi d’Lsap. Wat maachen d’Landespolitiker vun der Lsap falsch? Eng Saach emol sécher: se ginn net genuch ënnert Leit, feelen am Veräinsliewen, wiirken oft zevill technokratesch a wäit ewech vun den Alldag-Problemer.

  4. Vin Viesel /

    Lieber keine CSV ,an den Gemeinde-Spitzen,darum müssen die anderen Parteien,um so mehr Gas geben!Doch,was ist mit,Social-Bots / Social-Networks und Fake-News?Nicht,das der Adr noch,erfolgreich bei der Afd copiert und,etliche Gemeinde-Spitzen gelangt…
    bei botswatch kann man sehen , das solche Bots&Co,Wahlen gefähreden können …

    • Tom /

      Ich glaube kaum, dass die ADR so weit gehen würde und die der deutschen AFD kopieren wird, allerdings frage ich mich wieso so viele Leute gegen diese Partei hämmern. In ihren Programmen findet, man nichts was nur annähernd an Rassismus oder Faschismus, Diktatur, Autokratie erinnert. Etwas nationaler Patriotismus ist doch an sich nichts schlechtes, solange dieser die Mitmenschen im Lande nicht ausschließt, was diese Partei ja offensichtlich nicht tut. Verstehen Sie mich aber nicht falsch ich würde keine von den Parteien wählen, aufgrund der Tendenz, dass in Luxemburg alle „Macht“ eine einzigartige Kraft ist unter der Kappe der Exekutive.

  5. Alvin Sold /

    Irgendwie hat sich ein Fehler in den fünften Absatz meines Beitrags eingeschlichen. Richtig soll es heissen: „Die CSV zählt zwar 19 Bürgermeister und die LSAP 18, aber…“
    (Im veröffentlichten Text steht: „Die CSV zählt zwar neun Bürgermeister“. Ich bitte um Nachsicht.

  6. Jeannosch /

    Die kommunalen Wahlen sind eher zu einer politischen Tragödie verkommen.Einerseits bleibt dem politisch, interessierten Wähler nichts anderes übrig als einen weißen Wahlzettel abzugeben.In einigen Gemeinden kandidieren nur Parteigenossen von CSV,DP,LSAP,Grüne.Wahrlich bleibt da wenig Platz für “ en neien Wand“. Die Kommunalpolitik hinkt weiter im Gleichschritt parteilicher Ideologien, nicht im Interesse des Bürgers.Andererseits überzieht das nationale , politische Geplänkel die Kommunalpolitik, schränkt die Autonomie der Kommunen durch Verordnungen ein, ja bestimmt oft durch diese Vorgaben in welche Richtungen die Kommunen sich zu entwickeln haben.Dadurch dass die nationale wie europäischen Richtlinien die Freiheiten der Autonomie der Kommunen beschnitten haben, besteht nur noch eine Pseudodemokratie die Kommunalwahlen überflüssig macht.Die Geschäfte und Entscheidungen der Kommunen könnten ebensogut durch eine Kommunalverwaltung erledigt werden als durch einen parteihörigen Gemeinderat.Kommunalwahlen sind zu einem lästigen Anhängsel ehemals demokratischer Gepflogenheiten geworden und entsprechen nicht mehr der heutigen Zeit.

    • Immersachlich /

      Die meisten Bürgermeister und Schöffen leisten mit ihren jeweiligen Mehrheiten eine gute Arbeit, jeannosch, sonst würden sie abgewählt. Und meiner Ansicht nach verfügen sie über eine ausreichende Autonomie dem Staat gegenüber. Sonst wäre Dienstleitungen und Lebensqualität doch nicht so verschiedenartig in den 105 Kommunen!

      • Jeannosch /

        @Immersachlich: Glauben Sie mir, Gemeindebeamte könnten diese Arbeit auch zur Zufriedenheit der Bevölkerung ausführen.Desweitern sind Wahlen , der politische Führungsetat samt Kommisissionen ein intensiver Kostenfaktor, den man einsparen könnte.

        • Immersachlich /

          Höre ich da richtig? Alle Macht den Beamten? Zuerst in nden Gemeinden, dann im Staat? Und wer, bitte, würde diese ungewählten Lenker kontrollieren? Die Volksversammlung?

  7. Streng /

    Wéi stellt de jeannosch sech dat da vir? D’Regierong an d’Chamber géifen entweder selwer oder mat Superbeamten déi Beamten kontrolléieren, déi an de Geméngen Milliarden Euro verwalten? Déi Kontroll gehéiert direkt bei de Wieler as soss néierens!

    • J.C. KEMP /

      An de Wieler mécht dat wierklech? Ech gleewe jo villes, awer net alles.

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