Di., 15. Juni 2021



  1. Een den keng Tomaten op den Aen huet /

    Man vergesse bitte nicht das Verhalten der EU Kommission. Junker prahlte am Anfang dass es England teuer zu stehen käme, die EU zu verlassen! Damals ging sehr viel Zeit verloren, die nun fehlt! Man wollte eventuelle Nachahmer (z.b. Italien) abschrecken! Anstatt sich nach dem wieso zu fragen und die Hegemonie der EU Komission in Frage zu stellen, hat die EU Kommission auf dicke Arme gemacht! Das Resultat sieht man jetzt, und man schiebt die ganze Schuld auf die englische Regierung! Das ist nicht fair! Die EU Kommission hätte viel früher kompromissbereit sein müssen anstatt zu drohen und unflexibel zu sein! Ein mittelmässiger Deal ist immer noch besser als gar kein Deal! Man sollte nicht vergessen was am Anfang geschehen ist, anstatt nur das Resultat zu betrachten!

    • CESHA /

      Genau so ist es!
      Man hat aus dem Versailler Vertrag nach dem ersten Weltkrieg, welcher direkt zu dem 2. Weltkrieg führte, anscheinend nichts gelernt: Vertragspartner „bestrafen“ zu wollen, wenn diese nicht mehr „mitspielen“ wollen ist Kindergarten-Niveau, aber brandgefährlich für alle Beteiligten.

      • Nomi /

        Hey, aber Hallo !!
        D’Britten wollten jo raus,
        D’EU wollt se jo net rausgehei’en !
        Also mussen d’Britten sech elo der Decken no strecken !

        Eso’u ee Referendum, all Referendum muss kloor mat enger Differenz vun 5% ausgo’en, soss geet d’Land d’Baach an ! An d’Wahlbedeelegung muss iwert 80% lei’en !

  2. gudi /

    Entscheidungen von solcher Tragweite bedürften in der Tat einer qualifizierten Mehrheit; ein Ergebnis von unter 52% taugt nichts. Die von vielen britischen Hardlinern immer wieder bemühte Floskel, „das Volk“ habe „so entschieden“, ist einfach hanebüchen. Die einzig intelligente Lösung wäre, ein zweites Referendum abzuhalten, und dann (wie „Nomi“ richtig meint) eine qualifizierte Mehrheit von mindestens 55% zur Voraussetzung zu machen.

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