Mi., 8. Dezember 2021



  1. marc wollwert /

    irgendeinem rattenfaenger gehen die leute immer auf den leim.man kann ihnen deswegen keinen vorwurf machen denn dank ihres total fehlenden urteilsvermoegens koennen sie einfach nicht anders.sie schlucken kritklos alles was sie vorgesetzt bekommen.man muss auch die frage stellen welche wichtigen daten da missbraucht werden.es kann doch nur um konsumgewohnheiten gehen.und die erkennt man schon im supermarkt wenn man in die einkaufswagen sieht.auch waere es erstaunlich wenn sich da weltbewegende politische erkenntnisse ergeben wuerden.das ist alles schon seit ewigkeiten gewusst.panem et circenses.bei facebook und konsorten gibt es einen gigantischen gewinner,ein paar kleinere gewinner und eben die masse der nuetzlichen verlierer.nichts neues unter der sonne.

  2. Scholnier /

    Viellleicht sollte das Tageblatt mit guten Beispiel vorangehen und sein Facebook Konto löschen? .Allerdings bezweifle ich ob dieser Schritt etwas nutzt ,das Verhalten der Facebook,Twitter und co Junkies zu beeinflussen. Längst hat das Preisgeben von Daten, der Datenklau ,Einzug in unser Leben genommen, wird von vielen modernen Bürgern regelrecht beklatscht.Ob an der Supermarktkette mit Kundenkarte, beim regelmäßigen Einkauf auf Amazon und mehr, Daten werden gesammelt, benutzt.Die „Moneymaker“ unserer Zeit, bequem ohne Abgabe von Sozialleistungen ,Personalproblemen erwirtschaften die gesammelten Daten Unsummen an Geld.Warum sollen wir mit dem Stinkefinger auf Facebook zeigen, längst sind europaweit andere Unternehmen auf den „Moneymaker Zug “ aufgesprungen.Sogar Verwaltungen und Öffentliche Unternehmen , wie Strom-,Post-,…….bieten die Kundendaten zum Verkauf an.Ganz frech möchte ich nun das Tageblatt fragen:“ Verwerten Sie ihre Kundendateien nicht zur gezielten Werbung?“ Falls nicht, ist Ihre Firma nicht mehr zeitgemäß, ist die marktwirtschaftlichen Ausnutzung lukrativer Kundendaten ein guter Nebenverdienst und zweites Standbein ,Fehlinvestitionen abzufedern.

  3. Irma Unverzagt /

    Oh je, so schlimm kann ‚es‘ doch nicht sein? Vielleicht jagen wir den falschen Feind?
    Ich bin fürs Internet, ich bin für FB, das auch, weil ich mich noch an die Zeit davor erinnern kann. Mein Urteilsvermögen ist intakt, soweit ich das selbst beurteilen kann!
    Ich wünsche mir aber auch Gesetze, die Rahmenbedingungen für die Cyberwelt schaffen. Möglich soll das sein; auf EU Ebene ist da wohl etwas im Werden.

  4. Jacques Zeyen /

    Es ist wie mit dem “ Enkel Trick „durch den viele alte Menschen Geld verloren haben. Es bedarf einer gewissen Naivität,sprich Dummheit,um auf diese Betrüger hereinzufallen. Das Netz ist,wie der Name sagt,weltweit. Wer also eine Mail schreibt und somit seine Adresse freigibt steckt schon mittendrin. (Kettenbriefeffekt)
    Plötzlich wird man von russischen Damen angeschrieben die einem sagen, dass ihnen das Holz für den nächsten Winter ausgegangen ist. Es geht also um verantwortungsvollen Umgang mit diesem Medium sonst kann es ekelig werden. Und es geht auch ohne Twitter und Facebook,ausser vielleicht für den Potus vom Potomac.

  5. fluppes /

    Hautesdag si mir schonn esouwäit, dass ee scho verdächteg ass wann ee kee FB huet. Well een dee näischt ze verstoppen huet, schreiwt alles op FB. Ass jo da kloer, dass een deen do net matmécht eppes ze verstoppen huet. An dat ka jo net geduld gi: Gläich kënnt e Gesetz, wou jidderee gezwonge gëtt, e FB-Konto ze hunn a schéi brav alles iwwer sech erziele muss / Sarkasmus off

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