Sa., 31. Oktober 2020

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  1. Grober J-P. /

    Mein Freund Gregory aus Manchester bittet um Gnade, er hätte es gar nicht gewollt, er hätte einfach den Nigels und Boris geglaubt, er hätte sich nicht vorstellen können, dass solche Leute überhaupt lügen können. Habe ihm gesagt sein Elend komme nicht allein von den Tories, es läge ganz allein am Geldadel. Tony Blair hat auch nicht verhindert, dass sein Arbeitgeber in Stafford vom ausländischem Kapital aufgekauft und ausgeblutet wurde. der Untergang käme jetzt schneller, vielleicht auch schmerzloser. Auf jeden Fall hat der Gregory genug von der Politik. Mit 800 Pfund Rente langt es nicht mal zum Sterben, sagt er.

  2. rene reichling /

    absolut richteg gesinn,wann et nett esou traureg wir keint een och e puermol schmunzelen.

  3. Jacques Zeyen /

    Das Ende einer großen Nation!? Aber gerade dieses verkappte “ great again „,geadelt aus dem Munde eines Donald Trump,des größten Chaoten der jemals in der Politik zugelassen wurde,kann BoJo jetzt den Deckel schliessen. Die Konservativen verbauen der Jugend ihre Zukunft und sind sich deren noch nicht einmal bewusst. Oder doch?

  4. Urbain /

    Grad si missten et wëssen, schliisslech hu si d’Grenzen op der Landkaart gezeechent vu Indien, Pakistan, Irak, Iran asw wou nach haut Trallala ass.
    Mä wann ee rommeldomm ass, da léiert een eben näischt bäi.

  5. marc wollwert /

    das allerschlimmste an der chose ist dass die haelfte weniger 1prozent die anders gewaehlt haben,mit auf den grund des channels sinken werden.sie tun einem leid.manchmal bekommt man zweifel ob die demokratie wirklich noch die beste aller schlechten regierungsformen ist.

  6. spëtzbouf /

    Der Mann ist eine lebendige Karikatur, der braucht nicht karikatiert zu werden, auch nicht auf der Titelseite des Economist!

  7. GuyT /

    Nach der endlosen Brexitartikelserie haben wiralle verstanden, dass Herr Wagner die Brexitleute nicht mag und gerne seiner Abneigung freien Lauf läßt. Aber an sich ist der Artikel wenig Argumente oder Neues , denn ob Johnson – Mogg -Farage nun ulkig rüberkommt ist an sich wenig relevant. Alle drei sind ausgezeichnete Redner und haben die Briten überzeugt ( ja ich weiß das kann man auch populistisch nennen, aber sind das nicht die meisten Politiker).
    Auch das Argument dass“ihre Schäfchen längst im Trockenen“ sind verfängt nicht , denn es gilt natürlich auch für die „Gegenseite“, denn die EU-Politiker sind bestens rundumversorgt inklusem kukrativer Wechsel zur Industrie und Handel (z.B. bei Bertelsmann à la Viviane Reding)

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