Fr., 17. September 2021



  1. Unsere Web-Premium-Texte von heute | Tageblatt.lu /

    […] Vier Jahre und einige Monate hielt das Dreiergefüge praktisch ohne Misstöne: Je näher der Wahltermin vom 14. Oktober allerdings rückt, desto stärker bröckelt der Kleister, der die Koalitionäre zusammenhielt und der vor allem einen gesellschaftspolitischen Charakter hatte. Ein Fehler, findet Editorialist Robert Schneider. Zum Artikel. […]

  2. Scholnier /

    „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“ Arabisches Sprichwort in Bezug auf Koalitionen. Wer glaubt es wäre strategisch produktiver den Wahlkampf im Interesse der Fortführung dieser Koalition zu führen, der irrt.Längst haben einige Mitstreiter der Regierungsparteien erkannt, dass diese Koalition kein Fortbestand hat, die Unzufriedenheit des Wählers sich immer mehr wiederspiegelt. Da nützen keine Wahlgeschenke mehr das Ruder umzuwerfen, diese Regierung hat verloren. In Zeiten von Wahlen ist Freund nicht mehr Freund, der Freund dein Feind, Stimmen die er verliert kannst nur du gewinnen.

  3. luc jung /

    E klappt op den aneren an Sozialisten schreiwen sech Breiwer. Dei Grëng schaffen seriös weider. Dat as eis aktuel Regierung. Ech hoffen dat CSV dest geseit.
    Grëng as absolut net kontradiktoresch zu orange an oder schwarz. A firwat net emol den deifferdanger Buergermeeschter als Innenminister. Zu Deifferdang klappt dat ordentlech.

  4. De klautchechen /

    Es geht nur noch drum : „wer schmiert die CSV am besten“? Ohne mich, am Wahltag drehe ich eine Runde Nordschleife.

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