Mo., 10. August 2020

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  1. KTG /

    Lügen-König, Lügen-Baron, Lügen-Trump, Lügen-Boris, Lügenkrieg.

  2. GuyT /

    Boris Johnsons Lösung ist keine aber auch der Backstop ist nicht kompatibel mit dem Brexit. Der Brexit macht mit dem Backstop zusammen keine Sinn mehr.
    ursprüngliche Backstopvariante 1: Nordirland bleibt Teil des europäischen Binnenmarkts. Keine Handelskontrollen zwischen Irland und Nordirland, allerdings zwischen Nordirland und Großbritannien: eine solche Landesinnengrenzen ist logischerweise für die Brexiter unannehmbar.
    May Backstopvariante: Ohne Einigung, alos zeitlich unbefristet , bleibt Nordirland Teil des europäischen Binnenmarkts und Großbritannien Teil der europäischen Zollunion. Also keine Handelskontrollen zwischen Irland und Nordirland und keine Zollkontrollen zwischen Nordirland und Großbritannien aber trotzdem Handelskontrollen zwischen Nordirland und Großbritannien zwecks Uberprüfung der EU Standards. GB bleibt auf ewig an die EU gebunden was der Brexitidee widerstrebt den GB könnte keine Freihandelsabkommen verhandeln.
    Johnsons Backstopvariante: Fast wie Mays Vorschlag aber gilt für Waren(LebensmittelAgrarprodukteund Industreiteiel) aber nicht unbedingt für Dienstleistungen und vor allem zeitlich begrenzt und alle 4 Jahre validiert durch das nordirische Parlament
    abschließen

  3. Jaans /

    Vereinigtes Irland!

    Dann sind alle Probleme gelöst und die Schotten gehen dann auch, die Waliser wahrscheinlich auch noch.

    • GuyT /

      Veränderte Landesgrenzen (Sezession) passt auch nicht in die EU-Visionen der Eliten.
      Katalonien und Flandern, aber auch die Basken stehen schon in den Startlöchern.
      Logisch inkoherent ist diese Idee eh.

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