Mo., 18. Oktober 2021



  1. Schéifermisch /

    Sie sind ein unverbesserlicher Frankophiler, Herr Sold. Deshalb gehen Sie das Sprachenthema unsachlich an. Wir haben ein Recht darsuf, überall und immer in Luxemburg luxemburgisch reden zu können. Punkt.

    • jmc /

      Das Recht haben Sie. Aber sie bekommen dann vielleicht nicht das Steak oder die Brötchen, die Sie eigentlich wollten.
      Damit müssen Sie dann leben.

      • Nëckel /

        Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es trotzdem mit dem Steak und Brötchen klappt. Man muss nur auf LU bestehen ………

  2. CESHA /

    Man sollte jedoch nicht vergessen, dass offiziell Deutsch die 3. Landessprache in Luxemburg ist, was aber derzeit im Alltagsleben kaum mehr eine Rolle spielt.
    Ich lebe derzeit selbst in Deutschland und muss feststellen, dass Deutsche, die als Pendler nach Luxemburg fahren, sich dort nicht mehr in ihrer Muttersprache verständigen können: Statdessen lernen sie fleissig Luxemburgisch – und Französisch!

  3. Scholnier /

    Besser könnte Werbung nicht sein. Frankreich als unverzichtbarer Kompetenz-Geber bezweifele ich. Wie meinte mein Vater, wenn wir früher die Grenze nach Frankreich überschritten hatten “ hei ass den Krich ereischt eriwwer“ , da hat die französische Sprache als Schlüssel zur breitesten und tiefsten Kultur der Menschheit auch nichts geändert. In diesem tiefsten , ungepflegten Grau Frankreichs schien die Geschichte stehen geblieben zusein. Das steinere, abgebröckelte Gesicht der Marianne, Synonym einer blutrünstigen Revolution ,die weder die Gegner noch ihre Kinder verschonte, die von “ Égalité,Fraternité “ predigte, jeden Andersdenken oder auch nur im Wege stehenden Bürger zur Guillotine führte , scheint mir nicht das beste Beispiel einer der Menschheit bejahenden Politik. Papier ist geduldig und so verhalten auch die damals von den französischen Philosophen niedergeschriebenen Thesen über die Gleichheit und Freiheit der Menschen im Sumpf und Sog der späteren Geschichte Frankreichs. Ob man im Ersten Weltkrieg die senegalesischen „francs-tireurs “ als Kanonefutter an der Front verheizte, ehe der einheimische Soldat in den Tod geschickt wurde oder auch nur das unmenschliche Benehmen der Franzosen in ihren Kolonien.Die französische Sprache als Schlüssel zur breitesten, tiefsten Kultur der Menschheit besudelte sich mit Blut.“ En avant pour la France“, wobei auch wohl nur die Interessen des Kapitals ,der herrschenden Klasse in der Republik zählten. Später im Zweiten Weltkrieg verhielt es sich nicht anders mit der so gelobten franösischen Kultur. Die “ collabos“ ,das Vichy Regime vergaßen die Menschheit und lieferten die Juden in den Gaskammern ab. Die Nachkriegsära der “ Grande Nation “ , mit Folterungen, Hinrichtungen in Algerien konnten die Zweifler an der tiefsten Kultur der Menschheit nicht besänftigen .Sogar der Aufstand der 68 gegen Krieg , für die freiheitlichen Rechte der Menschen liessen den Ruf der “ matraques“ nicht verhallen.Bis heute hin, über das Attentat auf die Rainbow Warrior bishin zu den Waffenexporten, Machtinteressen hat Frankreich den Schlüssel zur breitesten, tiefsten Kultur der Menschheit noch nicht gefunden. Vielleicht hatte Leo Ferre den Ansatz dazu „Basta et merde“

    • Jacques Zeyen /

      Da können sie auch bei den Belgiern(Kongo),den Briten( Indien ),den Deutschen(Europa),den Amis ( Indianermassaker und Sklaven aus Afrika ),Russland (Stalin),China (Mao),Japan,Spanien(Conquista) usw. usw. nachhaken. Ich denke,dass Herr Sold vom 21. Jahrhundert schreiben wollte.
      Die Kulturen sind dabei sich zu vermischen und sich zumindest auszutauschen. Vielleicht können wir Luxemburger noch etwas lernen? “ Mir wëlle bleiwe wat mir sinn! “ -Wirklich? Vielleicht stehen wir schon auf der vom Aussterben bedrohten Arten,wissen es aber noch nicht.

      • Scholnier /

        Natürlich Herr Zeyen schreiben Sie richtig, aber keiner dieser Nationen beruft sich so wie Frankreich auf die Errungenschaften ihrer Revolution.Allerdings auch im 21 Jahrhundert versucht Frankreich noch immer durch Marionettenregime seine Vormachtsstellungen in den ehemaligen Kolonien zu sichern , der Zögling Sarkozy ’s Macron hat sich über Umwege und politische Intrigen an die Macht gepusht, in den großen Städten sind die „Bidonville“ noch immer Bestandteil der französischen Kultur, die „Égalité, Fraternité “ zieht auch heute noch an den Nachfahren der Algerier und Marokaner vorbei. Gerade Frankreich ist bestes Beispiel in Europa , wo die Sprache , das Nationalbewusstsein an erster Stelle stehen. Welches Land in Europa hat schon Quoten der zu spielenden nationalen Musik im Rundfunk eingeführt? Andere Länder hätte man des Nationalismus, Populismus bezichtigt.[@Sold: Ich lehne die französische Sprache nicht ab. Ob Hugo,Proust ,Rousseau,Ferre,Brassens,Gainsbourg,Ferrat,Caussimon……sind mir lieb, wie Böll,Grass,Seghers auch, “ an dach sin ech der Meenong , d’Sprooch vum Land schwätzen ass Integratioun, an Zesummenliewen.“

    • Alvin Sold /

      Was wollen Sie zerreden, Herr Scholnier? Die Tatsache, dass Frankreich eine der politisch, kulturell, wirtschaftlich und wissenschaftlich wichtigsten Nationen Europas ist? Und dass das noch immer sehr zerbrechliche politische Zufallsprodukt Luxemburg Interesse daran hat, auch mit dem heutigen Frankreich auf Freundesfuss zu stehen? Dass die französische Sprache der Schlüssel zu bedeutenden Schriftstellern und Philosophen ist, die man kennen sollte, genau wie, beispielsweise, deren deutsche, englische, russische, spanische und italienische „Kollegen“, was gerade im Kulturgrenzland Luxemburg ausserordentlich einfach ist? – Herr Scholnier, wenn wir uns über die Blutspur unterhalten sollen, welche Religionen und Völker hinterlassen haben, bitte. Aber das war hier und heute nicht mein Thema.

      • Urbain /

        Hutt Dir soss näischt ze dinn wéi Iech hei mat den Trollen um Buedem ze wänzelen?

        Don’t feed the troll!

        Do ass souwisou Happ a Malz verluer.

  4. Du Pont /

    Halb ironisch-witzig, halb ernst, und wohl so gemeint. Ich mag Frankreich. Schade nur, dass Paris die politische Kraft zum Gleichziehen mit Berlin fehlt. Soviel Parteien und Parteiströmungen wie Käsesorten gibt es: Damit kommt man nicht voran.

  5. Mulles /

    Dir wëllt mech just opreegen um SamschdegHär Sold! Ech wëll net ofhängeg sinn, net vun den Frontalier’en an net vun hirer Sprooch, an och net vun Cattenom!

    • Mick /

      @ Mulles, dier wellt nit ofhängeg sin vun den Frontalier’n.mais dier sidd et schons! D’Frontalier’n bezuelen hei Steieren fir dat mir sou gudd hei liéwen kennen, d’Frontalier’n bezuelen mat an ons Krankenkees wouduerch mir e gudd Gesondheetssystem hun, d’Frontaler’n bezuelen mat an ons Pensiounskees woumat haut nach deck Pensiounen un ons Pensionnairen kenne bezuelt gin! An déi vun villen Letzebuerger kritiséiert Francophonen (belge a franzousen) gin och nach vill Geld hei aus woumat Arbechtsplaatzen geschaaft a gehaalen kennen gin! Ouni Frontalier’n waeren mir schéin arm drun!

      • Fruppsi /

        Frontalieren maachen awer drock op wunnengspräiser, si kréien zum deem mei kannergeld an studienhëllefen wei se steieren bezuelen an an 30 joer musse mer 100.000 pensiounen sn frankräich iwwereeisen an déi dinn dann fort.

        • n der Parad /

          Oh Fruppsi,wou bass du diën Quatsch sichen gaangen?Eng kleng am Diwi,oder?

        • Geo /

          Fruppsi, selten sou e Kabes geliess:
          – Kannergeld a Studienhëllefen kréien se manner wéi e Résident a glaicher Situatioun (se kréien jo richtégerweis just d’Differenz zu deem waat se am Wunnland kréien)
          – Op Wunnéngspraisser drécken se sécher nët well se wunnen jo net am Land… et ass éischter ëmgedréint datt d’L déi a F/D/B wunnen gin do d’Praisser an d’Luut drécken.
          – Pensiounen hun d’Frontaliers grad esou gudd zegudd wéi dir well Sie bezuelen grad esouvill an wéi dir. Oder sollen se just als Sklave hei schaffen?

  6. leonie /

    herr Poos übersieht wohl ,dass die luxemburger fiüchtlinge 1940 als willkommene landwirtschaftliche arbeiter zum ersatz für die eingezogenen ftanzöschen bauernsöhne dienen sollte
    in seiner vorsingenommenheit vergisst er auch was sich in sétif in algerien zutrug wobei die schrecke nstat der deutschen von oradour aufzuwiegen wäre
    quod licet jovi etc

  7. armand /

    „Es verzichtete auf die leichte Übernahme nach 1918″, wie die deutschen 1914 ?. “ Frankreich war in der Großen Stahlkrise, als Luxemburg Konkursmasse zu werden drohte, bereit, uns den Spielraum für den Aufbau des Finanzplatzes zu lassen“, bedurfte es denn einer erlaubniss der grande nation??

    • Alvin Sold /

      Armand, 1918 lehnte Frankreich die wirtschaftliche Übernahme, die „wir“ anboten, ab. Die Integration des kleinen Luxemburg in den grossen französischen Markt hätte unweigerlich zur politischen Verschmelzung geführt. Denken Sie einmal über dieses, damals von einer Mehrheit der Luxemburger gewollten Szenario- nach! Und was die Stahlkrise betrifft: Es sah in Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre tatsächlich so aus, als würde Luxemburg seine wirtschaftliche Grundlage verlieren. Es wurde darüber in Frankreich, Deutschland und Belgien darüber nachgedacht, wie das Problem zu lösen wäre. Eine der Hypothesen war die der Integration in eines der Nachbarländer. Eine andere eben, Luxemburg nicht beim Aufbau eines europäisch-internationalen Finanzplatzes zu behindern, als Ersatz für das Stahlgeschäft. Es kann wohl niemand bezweifeln, dass eine solche politische Lösung nur mit der Unterstützung Frankreichs möglich war.

      • armand /

        Alvin, was 1918 betrifft muss ich passen, müsste mich schon schlaugooglen ob das so war. ich weiss nur dass luxemburg aus verständlichen gründen die deutsche zollunion verliess. was nun die stahlkrise angeht weiss ich aber sicher dass mein vater und seine arbeitskollegen auf einen teil ihres lohnes verzichteten und eine solidaritätssteuer erhoben wurde. kann mich aber nicht erinnern dass in luxemburg über eine „heim ins reich oder département des eaux et forêts“ lösung nachgedacht wurde, war aber zu dieser zeit noch kein eifriger zeitungsleser. aber wenn Sie mehr informationen zu diesem „ES“ haben, bin ich schon aus purer neugier interessiert,,

  8. Jemp /

    „unverzichtbarer Kompetenz-Geber“ ? Naja vielleicht eher ein massloser Diplombradierer. Mit den Kompetenzen, die man dort für ein Ingenieursdiplom braucht, kriegt man nämlich hierzulande nicht mal ein Holzhackergesellendiplom. Da wundert es einen auch nicht, wenn die französische Serviererin nach 5 Jahren immer noch nicht weiss, was „en Humpen“ ist.

    • Bender /

      Jo wann ech kucke wat a stärk francophone Betrieber leeft mat dipoméierten Ingenieure… Méi Gewurschtels an Onkompetenz geet kaum, wann een an am däitsche Raum studéiert huet, gin engem d’Schudderen aus.

    • Geo /

      oh freck…. zënter wéini ass de Lëtzebuerger Kompetenzniveau dann an d’Luut gaang? …. bis op puer gléckléch Ausnahmen fannen d’Betrieber awer kaum qualifizéiert Lëtzebuerger a mussen se iwwert d’Grenz sichen goen.. a jo, och ganz vill aus der B oder aus F. Kennen do awer e ganzen Koup ganz qualifizéiert Leit a verschiddenen „héigen“ Beruffer. A Gewurschtels gët ët och bei de gudden Lëtzebuerger oder aeren daitschen Frënn.

  9. Montpellier /

    Oh Leonie! Also, die bösen Franzosen hätten die Luxemburger Flüchtlinge 1940 in ihrer Landwirtschaft ausgebeutet! Schamlos, diese aus der Luft gegriffene Behauptung!

    • Scholnier /

      @Montpellier: Aus den Erzählungen meiner Großeltern, meiner Mutter kann ich bestätigen ,die Luxemburger wurden zu Arbeiten herangezogen.Weder gab es Lohn , die Verpflegung und Unterbringung nur notdürftig, der Empfang seitens der Franzosen wenig herzhaft. Da meine Mutter noch lebt, wird sie Ihnen das gerne bezeugen.

      • Alvin Sold /

        Herr Scholnier, als Hitler-Deutschland Luxemburg überrannte, um in Frankreich einzufallen, wurden rund 50.000 Luxemburger aus der Minette-Gegend nach Frankreich evakuiert. Alle verlässlichen Quellen heben die herzliche, selbstlose Betreuung durch die Franzosen hervor; besonders im Héraut und speziell in Monpellier wurden viele Bande geknüpft, die bis heute halten- – In Montpellier kam auch der Tageblatt-Karikarurist Albert Simon an, der alle Gründe hatte, die Deutschen zu fürchten. Er sprach kein französisch, wusste sich aber zu helfen. Die saftige Entrecôte, die er beim Metzger wollte, zeichnete er kurzerhand auf ein Blatt Papier: dafür bekam er sie sogar billiger…

        • Scholnier /

          @Sold: Haben wir Luxemburger uns nicht die Geschichte schöngeschrieben, ob dies nun in Punkto Kollaboration, Rückführung von KZ Insassen nach Luxemburg war oder auch jetzt , wie Sie die Aufnahme der luxemburgischen Flüchtlinge in Frankreich schildern. Von Zeitzeugen weiß ich , dass nicht alles Sonnenschein war , wir dem Tatbestand der Heroisierung dieser Zeit unterliegen und bis zur heutigen Zeit die Geschichtsfälschung nicht revidiert wurde.Natürlich sind mir auch Fälle von Luxemburgern bekannt die in Frankreich gute Aufnahme fanden, wie mir auch bekannt ist , dass KZ Insassen aus Luxemburg von deutschen Bürgern ! Hilfe bekamen.

          • Geo /

            Herr Scholnier, méng Famill war zum Deel och a Frankraich geflücht, an d’Département Creuse, an och bis haut hu mir nach ëmmer Kontakt mat der Famill vun do. Wa méng Famill do sou schlecht behandelt gi wir da wiren se wuel kaum nach regelmässég dohinner gefuer.
            Méng Génératioun hält de Kontakt elo oprecht well ouni déi Famill géif et eis och wuel nët gin.

  10. Marc Peusch /

    Herr Sold
    Im Grossen und Ganzen treffen Sie
    den Nagel auf den Kopf, und man
    könnte noch ganz viel mehr zu diesem
    Thema schreiben. Aber müssen Sie
    denn auch diesen idiotischen Begriff
    Grande Nation verwenden? Das tun
    nur die Deutschen und die Luxemburger, und zwar gerade dann
    wenn sie die Franzosen verhöhnen
    wollen. Ich habe noch nie einen
    Franzosen gehört der das von sich
    und seinem Land so gesagt hat.

    P.S Ich selbst bin kein so Frankophiler

    • Scholnier /

      @Peusch: Natürlich ist der Ausdruck „Grande Nation “ übertrieben, da mag der Franzose es lieber, von Balzac über De Gaulle bishin zu Aragon , von „Grandeur“ zu sprechen.

  11. V. /

    Die Beherrschung der französischen Sprache war im Kleinstaat L. lange Zeit ein Indikator für die Zugehörigkeit zur wie auch immer verstandenen „Oberschicht“. Seit Französisch sich über die Gassen und Baustellen gelegt hat, ist dieser Prestigedünkel abhanden gekommen. Hinzu kommt, dass die vielleicht rigorose Manier der schulischen Vermittlung dazu geführt hat, dass dem Fach Französisch im Klassenraum nur mehr ein verhaltener Zuspruch widerfährt. Das Paradox: Mit zunehmendem Stellenwert in der Gesellschaft sinkt die Attraktivität des Französischen in den Schulgemeinden.
    Alvin Solds Beitrag, den ich spät, aber immerhin und zustimmend eingesehen habe, bringt die Problematik auf den Punkt: historisch, soziologisch, kulturell und identitär. Zum Wesen des „Lëtzebuergeschen“ gehört die französische Sprache. Und die Kultur hinter der Sprache. Dies tut der beruhigend auflebenden Landessprache und dem gewohnt präsenten Deutsch keinen Abbruch und wird die unvermeidliche Tendenz zum Englischen nicht ausgrenzen.
    In dem Sinne könnte das Großherzogtum zu dem werden, was es längst ist: zum europäisierenden Laboratorium „in nuce“. Wenn man es denn wollen zu dürfen wagte.

  12. Serenissima en Escher Jong /

    Eis Relatiounen mat Frankräich si gutt, genau wei mat Belgien an Däitschland, eis aner Nopeschstaaten. Wat d’Sproch ugeet so sollten mir einfach Lëtzebuergesch als ons Sproch déi éischte Platz ginn, Franzeisch ass net méi so wichteg well just nach an Afrika déi Sproch nach Zolaaf huet….Englesch ass fill méi wichteg haut, an Däitsch aus Wirtschafts Grënn fir eist Land. Eis frankophone Frontaliere sollten sech ons upassen well se hei hier Kuscht jo verdéngen..genau ewéi vill Belge an Däitscher och….de Recht ass eng onnedge Polemik…Frankräich ass scho laang keng Grande Nation méi…..och wann se nach a puer Atombommen hunn..déi kéinte mir souguer kafen mat deene ville Suen déi ons Regierung elo de Fransousen nach well ginn fir hir réckstänneg Infrastrukturen ze verbesseren, déi Suen wären besser hei am Land investéiert ginn ….  

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