Mo., 29. November 2021



  1. armand /

    Ist ja nicht so dass L alleine dasteht. Irland, holland, malta und belgien (der spitzenreiter in steuerrulings),.., sind ja auch dagegen. Wenn man die internetriesen stärker besteuert sind sie weg.. nach GB oder ärmelkanalinseln? Davon hat keiner was. Auch ist ein deutsches steuermodell, 50% abgaben und steuern auch dem bruttogehalt, nicht erstrebenswert. Das land wo man gut und gerne lebt wird mit einer immer grösser werdenden altersarmut konfrontiert.

    • BillieTH /

      il n’y a pas de probleme avec ‘name and shame’… que les grands etats membres, OECD et G20 veulent culpabiliser les petits etats membres pour camoufler leur propre malgerance… une union europeene ou les petits etats ne sont pas respectes par les autres, n’a pas raison d’etre. les decisions de Mme Merkel en matiere migratoire (decider sans les autres, et apres imposer aux autres les consequences et la facture d’un fait accomplie) etaient egalement contre tous les regles. aucune raison pour ne pas non plus la culpabiliser aussi fort ds ce domaine… aussi long que la commission europeene, OECD et G20 restent muette sur ce plan, aucune raison qu’on les considerait credible ou relevant, ou qu’on payerait attention a leur message.

  2. Serenissima en Escher Jong /

    Augenblicklich ist die EU Kommission (trotz JCJ) eben gegen Luxemburg und die anderen sogenannte Steuersünder eingestellt: Niederlande, Irland Malta, Zypern usw…aber auch die Engländer mit den Überseegebieten und lieblichen Inseln…weil eben ein Franzose sich darin verbissen hat mit Namen Moscovici (nomen est omen…) und es ist sehr sehr schwer sich dagegen zu verteidigen…es sei denn man verlässt die EU…. Die Schweiz, Norwegen sind der Beweis dass es auch ohne Brüssel gehen könnte in Europa das immer mehr zu eine Zwangsjacke nach Soviet Muster wird….

  3. Pit Senninger /

    „neoliberalen Zeitgeist“ ?
    Kennt der eis weg erklären waat dat soll sinn?

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