Mi., 25. Mai 2022



  1. Marius /

    Ein kleines Gedicht aus meiner Feder.
    Stammt aus meiner Jugendzeit.
    Schlaf ohne Traum.

    Der Tod ist ein grosser Gauner,
    liegt jeden Tag auf der Lauer,
    denn er stiehlt dir dein Leben,
    kann dir aber kein neues geben.

    Der Weise fürchtet ihn nicht,
    vertraut auf seine Weltsicht,
    er wird ihn gelassen erwarten
    in seinem Gedankengarten.

    Er wird ihn nicht verdrängen,
    oder ständig an ihn denken,
    ein rechtes Leben zu leben,
    kann ihm den Schrecken nehmen.

    Kunst zu leben und zu sterben,
    im Laufe des Lebens erwerben,
    für den langen Schlaf ohne Traum,
    zum Ausruhen im fiktiven Raum.
    Marius

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