Mo., 23. Mai 2022



  1. Quinqua /

    Si bräichten nëmmen ze soen: Wa mer zesummen eng Majoritéit kréien, fuere mer zesummen virun. Fir DP, LSAP an Gréng ass d’Koalitioun mat der CSV Koalitioun dann eng Optioun, wann de Wieler ons dräi keng 31 Sëtz gëtt.

    • Pit /

      Jo Quinqua dir hutt recht. Mä jiddereen vun deene dräi kréich an enger Koalitioun mat der CSV méi Ministeren, wéi en der elo huet. An dat ass och en Argument am politeschen Geschäft zu Lëtzebuerg!

  2. roger wohlfart /

    Die CSV hat in der Opposition bewiesen, dass sie, mangels Ideen , noch nicht zum Regieren reif ist.

  3. Klorekapp /

    Und wenn es so wäre, dass der luxemburger polititische Zyklus einer von 40 Jahren wäre? Alle 40 Jahre eine kurze Oppositionskur für die CSV? Viele, die dies lesen, werden die nächste nicht mehr erleben…

  4. Scholnier /

    Ehrlich gesagt als Wähler habe ich die Qual noch irgendeine Partei zu wählen, der Vertrauensverlust mir in die Politik zu groß ist. Als Alternative schweben mir „déi Lenk “ vor, wobei ich bezweifele ob diese Partei nicht auch ihre Grundwerte wie Grüne und LSAP vergisst oder schlussendlich die KP deren Programm wirklich zu beklatschen ist, allerdings dieser Partei die fähigen Leute fehlen. „Zwee Mann maachen keng Regierong“. “ Häer Sold och wenn dat villen net gefällt, an se mengen all waissen Stemmziedel stäerkt en aneren, ech kann an well ni méi, DP,LSAP,Greng wielen nach CSV an ADR als Alternativ ugesinn, se glaichen sech all.“

  5. Samantha Louschetter /

    Déi Gréng sinn voll ëmgaangen alles maachen fir mat dobäi ze sinn.

    D’Medienkampagne vun de „Spëtzekandidaten“ leeft den Ament op Touren.

    Opgepasst! Wien schwaarz wéilt, kritt gréngt wierke mat dobäi.

  6. Jacques Zeyen /

    Die CSV hat in der Opposition dasselbe gemacht wie in der Regierung. Gar nichts.
    Diese abgedroschenen Phrasen,diese leeren Sprechblasen,nur nicht anecken oder sich irgendwie festlegen.
    Wirtschaftsentwicklung-aber nicht zuviel,Umweltschutz-aber nicht zuviel,usw.
    Ist das die Streitkultur die eine Demokratie braucht? Die große Koalition hat uns gezeigt,dass es einem Land gut
    tut,wenn mehrere Meinungen in Entscheidungen einfließen. Das gefühlte dreihundertjährige Diktat der CSV
    unter der Schirmherrschaft des Allmächtigen,hat sogar die Oppositionsparteien eingeschläfert. Die LSAP war nur noch ein Schatten ihrer selbst und siehe da…der Umsturz. Der Allmächtige geht nach Brüssel und Blau/Rot/Grün finden sich um anständige Politik zu machen. Warum in aller Welt sollte der Wähler so doof sein,dieses Gespann nicht noch einmal ins Rennen zu schicken.Allerdings,dieses Gespann sollte auch die Courage haben und seinen Willen dazu äußern.Sonst ist der Wähler unsicher. Nur Mut.Vielleicht ist diese Orakel-Aussage vom kommenden Sieg der Christensekte nur ein,wie sagt man heute, Fake News?

    • Quinqua /

      Vielleicht bruchen wir keine Streitkultur mehr, Herr Zeyen. Weil wir nicht in einer Demokratie leben. Eine solche setzt nämlich vorus, dass die Bürger sich intensiv und gründlich mit den politischen Fragen beschäftigen. Ds ist in Luxemburg längst nicht mehr der Fall. Sieht man ja an den Auflagenverlusten der Tagespresse, zum Beispiel.

    • Nomi /

      @ Pit: Nee, gitt wielen an gitt een weissen Ziedel oof wann iech keng Partei gefaellt !!!!!

  7. Rommes /

    Jiddefalls huet BloRoutGréng eng ganz Rei Saachen ugepaakt, un deenen déi Schwaarz sech d’Fangere net wollte verbrennen. Awer: Undankbarkeit ist der Welt Lohn. Mir brauchen schonn e franséischt Wuert, fir Merci ze soen; ons Sprooch huet keen eegent. Oder iren ech mech?

  8. Alvin Sold /

    Internet und Web machen Foren wie dieses möglich. Da steht jedem eine leicht zu betretende Plattform zur Verfügung, um sich mit einem vorgegebenen Thema auseinanderzusetzen, wie hier und jetzt mit mit einer „Warum?“-Frage an die CSV, und einer anderen „Warum?“-Frage an die Dreierkoalition. Die CSV sagt nicht, wegen welcher Programmpunkte man sie wählen sollte; die drei Regierungsparteien sagen nicht, dass sie zusammen weitermachen wollen. Warum??? – Schade, dass einige Teilnehmer an dieser Diskussion sich darüber nicht kräftig ärgern, sondern eher verbreiten, was ihnen der Bauch diktiert. Die Politik, liebe Leser, wird nur anders und besser, wenn wir uns ernsthaft mir ihr auseinandersetzen.

    • Jacques Zeyen /

      Wer nichts sagt legt sich nicht fest und muss später nicht für seine Aussagen gerade stehen.
      Könnte das die Ursache sein? Und wovor hat die Dreier-Koalition Angst? Wenn sie jetzt fünf Jahre schlechte Arbeit gemacht hätte würde man dieses Verhalten verstehen.

  9. Jean-Claude /

    @ Alvin Sold

    Et ginn menger Meenung 2 weesentlech Grenn firwat vill Wieler eng Gambia v.2 net wellen:
    1. Den lëtzebuerger Wieler ass méi conservativ an net esou reformwëlleg wéi di aktuel Regierung
    2. 90% vun der Bevölkerung wellen déi Gréng net. An kenger Constellatioun.

  10. John Duhr /

    Gudde Mëtteg Häer Sold,

    Et ass ëmmer eng Freed äer Artikelen ze liesen. Aeren Optimismus iwert e Revirement an der lëschter Woch an Ei’eren, ech mengen dass di Wahlen fier Gambia nëtt ze gewannen sin.
    Ween, wëi d’DP 2013, sech sëlwer zum Regierungsbilder ernënnt an dann ënnert sengen 60 Kandidaten keen fënnt fier de wichtegsten Ministerposten, d’Finanzen, dee kritt d’Rechnung serwei’ert.
    Och wëll be Bettel nëtt offen ass fier iwerhapt mat der CSV ze schwätzen.
    D’LSAP, mat 10-12% Zöusproch an de Sondagen, huet elo 29 vun denen 34 lëschten Joer régei’ert, mëi lang wëi d’CSV, do wäert e puer Joer Oppostiöun elo gudd doen.
    Et gesäit alles dono aus dass d’DP de gröusse Verlei’rer gëtt an d’CSV di Grëng als Partner hëllt. An Emweltfroen sin d Grëng pragmatesch an zahm, dobäi sin Bausch an Bratz kompetent an sachlech.
    De Wieler huet schon nëtt vill ze soen , all 5 Joer, esöu veräppelt ze gin wei‘ 2013, dat wëllt en bestëmmt nett nach eng Kei’er.
    Mat beschte Grëiss
    John Dhur

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