Di., 25. Februar 2020

Premium /  


  1. Epikur /

    Mit seinem lächerlichen Nationalismus begräbt Herr Dobrindt hoffentlich auch die ewiggestrige CSU.

  2. Jek Hyde /

    Super Kommentar Här Wagner! Elo sin d’Preisen emol erëm “zurechtgestutz” gin.

  3. Pascal /

    “Und sei es nur, werte Lezeboia, weil ich dort meinen Gris de Toul, mein Pain de campagne und meinen Munster mit ausgesprochenem Vergnügen auf Französisch bestellen darf.)”
    Dat kannst de och hei am Ländchen

    • Francis Wagner /

      “Dat kannst de och hei am Ländchen” An zwar zu menger gréisster Freed! Mee doriwwer eraus as Metz awer eng schéi Staat mat enger gudder Gastronomie, engem Handel, dee vill Auswiel bitt, an natierlech hierem “Marché couvert”, wou een eng helle Wull Delikatessen zu gënschtege Präisser kritt.

  4. Jacques Zeyen /

    Wie konnte Gott das zulassen. Gott,der zusammen mit der CSU,diesen wunderbaren Staat geschöpft hat. Und kaum will ein CSU-Politiker in Bundesministerehren dem Lande etwas Gutes tun gibt’s eins von aussen auf die Mütze. Sowas von undankbar.

  5. GuyT /

    Man kann Metz gegenüber Trier sprachlich un kulinarisch bevorzugen aber das alles kommt relative antibayrisch anti CSU rüber.
    Zur Sache: wer den Klimawandeln bekämpfen will und eine gerechte Finanzierung der Kfz-Infrastrukturen möchte, sollte Verständnis haben, dass Deutschland, wie viele andern, eine Maut einführt. Dass man dabei die Deutschen entlasten will , ist nicht verwerflich wenn man an die deutschen niedrigen Löhne denkt. (Stichwort gelben Westen ).
    Richtig gerecht ware eine von der EU angedachte zentralisierte Maut,.

    • Erny /

      Déi niddreg Däitsch Léin sin hausgemaach, a politisch gewollt fiir d’Konkurrenzfähegkeet. Dat huet näischt mam Transitverkéier ze din. Mat deene ganzen Exporter hun se natierlech vill Camionen.

  6. de Bop /

    Die CSU blamiert sich wo sie nur kann und lässt kein Fettnäpfchen aus.

Kommentieren Sie den Artikel

Meistgelesen