Di., 19. Oktober 2021



  1. MarcL /

    Oberster Augenwischer ist dabei der aktuelle Wirtschaftsminister. Hinter der Floskel des „qualitiven Wachstums“ bestreitet er weiterhin eine erzkonservative Wirtschaftspolitik (unendlicher Wirtschaftswachstum auf einem begrenzten Stückchen Luxemburg) und vermag es nicht den Menschen Alternativen aufzuzeigen. Dabei wird das aktuelle Sozialsystem von ihm gerne als Geisel benutzt um seine altbackene Politk zu rechtfertigen. Andersdenkende werden kurzerhand als „Spinner“ abgefertigt, Moral als Kette der Menschheit dargestellt welche es gilt zu sprengen. Alles wenig überzeugende Leistungen für einen potentiellen LSAP Spitzenkandidaten.

  2. Johannsen /

    Mir liewen an engem oppene Wirtschaftsraum, mat de Virdeeler musse mer och Saachen a Kaf huelen, déi verschidde Leit als Nodeel ugesinn.
    Wa 500 polnesch Gäertner sech hei gären opstellen, da mussen eis Gäertner sech eben ustrengen, Konkurrenz belieft d’Geschäft.
    Och mam Verkéier hunn ech kee Problem, ech fuere mam Twizy op eng Gare an huelen den Zuch. An der Stad ginn et Busspuren a geschwë fiert den Tram och iwwerall.
    Wann d’Leit léiwer e puer Stonnen an hirem Panzer am Stau stinn, da musse si dat maachen. Si sollen eis just net d’Ouere voll kräischen.
    Och wann de Parking hinnen ze dier ass (sic), si musse jo net do parken.

    Mä nee, d’Leit wurschtele gären esou, wéi si dat aus de 70er Jore gewinnt waren.
    Et deet mer Leed, Tempi passati.

  3. Misch /

    Eigentlich gefällt der aktuelle Wirtschaftsminister mir sehr gut, er kann nichts dafür (so denke ich und hoffe ich bin nicht allzu naiv) ,dass in seiner Partei nicht alles blütenweiß ist

  4. Fred Reinertz Barriera /

    Es ist klar um den Lebensstandard zu erhalten im Lande, brauchen wir Wirtschaftswachstum was natürlich auch einen massiven Bevölkerungszuwachs durch Einwanderung und Grenzgänge mit sich bringen muss. Man muss eben nur den Verkehr und die Menschenmassen bewältigen die das eben mit sich bringt. Ich habe lange Jahre in Finanzmetropolen: Hong Kong und Singapur gearbeitet wo diese Probleme auch bestanden und gelöst worden sind, sogar in London hat man sich organisatorisch auf diese Probleme eingestellt und auch teilweise gelöst. In London hat man eine „congestion fee“ eingeführt und den Zugang zur Finanzmeile einfach beschränkt, in Hong Kong setzt man auf Massentransportmittel die jeden Tag Millionen Leute einschleusen und am Abend wieder ausschleusen, Individualverkehr sehr beschränkt aber noch zulassen, dasselbe ist in Singapur angewandt worden jedoch starke Beschränkung des Individualverkehrs durch Begrenzung der zugelassenen Fahrzeuge….daraus kann Luxemburg doch auch einmal was lernen und eine Lösung für die heutigen und zukünftigen Problem in Sachen Verkehr und Menschenmassen Bewältigung erarbeiten……aber das kann nicht nur mit Trambahnen gelöst werden…

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