Do., 17. Juni 2021



  1. de Schmatt /

    Ein schier unlösbares Problem, das auch mit einem Riesenzuwachs an Wohnungen nicht behoben werden kann. Die Leute müssen so oder so zu ihren Arbeitsstätten. Das alles geht nur auf Kosten der Lebensqualität des Einzelnen und hat nicht nur nefaste Auswirkungen auf die Umwelt sondern auch auf die Gesundheit der Menschen. Wir werden wohl unserem Wohlstand auf kurz oder lang einen hohen Tribut zollen.

    • Erny /

      De Problem as léisbar. Mir musse baue wéi Hong Kong an kucken, dass mer vun iergendswou Waasser importéiert kréien.

  2. Cornichon /

    Die Frage des qualitativen Wachstums ist noch immer aktuell und wird es meiner Meinung nach auch immer bleiben. Die Frage die sich fast jeder Luxemburger stellt ist doch: Wie kann ich auswandern ohne mein Gehalt zu verlieren?

  3. de bouferpapp /

    Es geht immer die Rede von mehr Wachstum, als ob das Wachstum ein eigenständiges Wesen wäre. Dahinter aber stehen Menschen, die davon profitieren und uns weismachen wollen, dass es ohne nicht geht und dabei andere Menschen ausbeuten. Alles MUSS, nach dem Prinzip, es muss etwas geschehen, und mit diesem müssen machen wir mehr kaputt als uns recht ist. Die Bäume wachsen nun einmal nicht in den Himmel und alles hat ein Ende bis auf die berühmte Wurst. Waren das noch beschauliche Zeiten als die meisten einheimischen Arbeitnehmer bei der Arbed, der Bahn oder sonstwie beim Staat beschäftigt waren! Es ist müssig zurückzublicken aber es wäre sehr sinnvoll bewusster die Zukunft zu gestalten und nicht mit offenen Augen in die unausweichliche Katastrophe zu rasen.

  4. Paula /

    „ Da sich niemand Kürzungen wünscht ….“

    Da bin ich mir nicht so sicher. Man sollte die LuxemburgerInnen doch einmal fragen: „ Wollt ihr diesem unverantwortlichen Wachstum ein Riegel vorschieben und wieder eine bessere Lebensqualität haben? Würdet ihr dafür etwas weniger Rente und etwas weniger Sozialstaat akzeptieren?“
    Die Antwort könnte überraschen.

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