Mi., 27. Mai 2020

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  1. L.Marx /

    “dass das aktuelle Lokal des ECTO direkt neben dem Rathaus zu versteckt liege und einer Europäischen Kulturhauptstadt nicht würdig sei.” Merkwürdige Argumentation von Pim Knaff. Extra für die Kulturstadt hat die Gemeinde doch schon einen der hässlichen Betonklötze am Brillplatz für teures Geld angemietet.

    Schon bemerkenswert, dass gerade ein CSV-Bürgermeister sich derart dagegen strebt, den “oeuvres paroissiales” das Ariston abzukaufen und lieber 2,5 Mio. in ein Gebäude investiert, das seit Jahren dem freien Markt als unverkäuflich gilt. Selbst mit 4-5 Mio. an Renovierungskosten wäre das Ariston da wohl am Ende interessanter gewesen. Ganz davon abgesehen, dass der Ankauf des Ariston im Koalitionsprogramm von CSV, DP und Grünen steht. Dies Papier ist gerade mal ein Jahr alt …

  2. Architecte /

    MDR. Do huet d’Gemeng sech awer gutt uschmiere gelooss. Net beis gemengt : mä wei domm sin di op der Gemeng? Ech verstinn dat absolut mat der Visibilitéit. Mä dat dote Local hätten se awer vill mei belleg misse kreien. Well ech denken net datt de Proprio sou schnell e Locataire/Keefer fonnt hätt.

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