Mi., 17. August 2022



  1. Clemi /

    mal abgesehen von der ratlosigkeit im hause meisch hätte bei so einem sensiblen thema duchaus vielleicht möglicherweise einer der scheinbar sehr vielen beteiligten eventuell daran denken können, dass da möglicherweise vielleicht durchaus etwas wenn nicht sogar sehr viel sensibilisierung im vorfeld hätte sinn machen können… luxemburg auf so einem extremst wichtigen punkt 19 jahre amtlich festgestellt (!!!) verfassungswidrig … ich fass es nicht. bei uns gibt es wirklich rein gar nichts mehr was es nicht gibt, im negativst möglichen sinne. quo vadis politik???

  2. DePetz /

    Ich habe Frau H selbst erlebt. Sie war leider nicht fähig die Manipulationen der Gegenseite zu erkennen. Mit der traurigen Konsequenz, daß die Gegenpartei immer radikaler wurde, da Sie in Ihren Manipulationen ja bestätigt wurde. Ich musse feststellen, daß man als Vater in Ratlosigkeit, Verzweiflung, und auch Wut verfällt weil man als Vater vollkommen machtlos ist, und darüber hinaus auf ein Zahlungsmittel degradiert wird. Ich habe in dieser schlimmen Zeit gelernt, daß Frauen viel zielorentierter, hinterhältiger und grausamer Vorgehen können als Männer sich das überhaupt vorstellen können, die eher Punktuell reagieren.

    Mir wurden viele wichtigen Jahre geraubt, die ich leider nie und nimmer aufholen kann. Ich wurde zum Bittsteller um meine Kinder zu sehen und mußte unzälige Erniedrigungen über mich ergehen lassen, die ich mir vorher, mal nicht vorstellen konnte. Jeder Vater der seine Kinder liebt und vermißt, wird durch diese Emotionale Folter irgendwann krank. So hatte auch bei mir diese extrem Streßbezogene Zeit gravierende Gesundheitskonsequenzen und Finzanverluste zur Folge. Mittlerweile kenne ich mehrere Väter denen Ansatzweise das gleiche passiert ist. Es handelt sich also um ein fest inkrustiertes schädliches System und das gehört endlich abgeschafft.

    Ich hoffe sehr, daß die Familienrichter die zukünftigen Fälle kritisch und neutral analysieren und nicht auf die Manipulation der Kontrahenten hereinfallen. Wichtig ist es den Anwälten die Luft aus den Segeln nehmen. Es gibt gibt leider Anwältinnen, die vor nichts zurückschrecken um Prozesse in die Länge zu ziehen und viele Menschen, hauptsächlich die Mütter fallen darauf ein.

    Sie stellen dann viel zu spät fest, daß die Anwältinnen den Haß und den Konflikte nur aus reinem Ego und Finanzintresse inszeniert haben. Nämlich dann, wenn sie sehen, daß die von den Anwältinnen versprochenen Leistungen reine Phantasie waren und die Verteuflung des ehemaligen Partners dann doch nicht stimmt. Leider ist es dann oft zu spät und viele, viele tiefe Verletzungen sind entstanden und sehr wichtige Elemente, wurden zerstört.

    Was ich bei der Reform vermisse, ist ein Code de Conduite für Anwälte. Denn Anwälte werden für Lügen, Unterstellungen und Erniedrigungen nicht belangt. Anwällte sollten keinen Rosenkrieg vom Zaun brechen sondern mit den Menschen Lösungen suchen. Umsomher wenn beide Eltern die Kinder lieben und an sich ein anständiges Leben führen. Eine Pflichtbegleitung von einem Spezialisten in der Scheidungswaise für beide Eltern wäre sehr auch sehr sinnvoll. Denn dieser könnte die Streitstrategie der Anwälte entschärfen und die Leute auf das Steuern was wichtig ist : Die eigenen Kinder.

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