Di., 31. März 2020

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  1. Le méchant /

    Die Immobilienentwickler Becca, Lux und Giorgetti sind aber auch Sponsoren der großen Regierung’s Parteien im Lande, also für diese Immobilienhaie ist es ein ROI wenn sie im Gegenzug eben einen lückenhafte Steuergesetzgebung zum Dank erhalten, nur die anderen, einfachen Steuerzahler die haben das Nachsehen die müssen bis zum letzten Euro gebeutelt werden durch Gramegna’ s Schergen…

  2. Paula /

    „…. gerade mal eine Quellensteuer auf Zinseinkommen eingeführt.“

    und das natürlich nur für die Lux-Résidents!
    Ende 2016, als alle im Weihnachtsstress waren, erhöhte die Gambia Regierung die Quellensteuer in einer Nacht- und Nebelaktion von 10% auf 20%. Dies traf die eher kleinen Sparer, deren Ersparnisse auf dem Sparbuch- oder konto liegen, während die Reichen dieses Landes und dieser Welt in ganz tolle steueroptimierte Produkte anlegen. Dieses Modell könnte man noch mit „Arbeitsplätze erhalten“ „0,1% taxe d‘abonnement“ usw schönreden, aber dann bitte nicht so kleinlich und auch die Zinsen auf das Gesparte (vom bereits versteuerten Gehalt!!) der Einheimischen steuerfrei auszahlen.

  3. Paula /

    In meinem Kommentar ist mir ein Fehler unterlaufen; die taxe d‘abonnement für die im Editorial beschriebenen Fonds, die vom Staat erhoben wird, ist

    0,01% (und nicht 0,1%)

    Bei Fonds die vom Normalverbraucher gekauft werden beträgt sie jedoch 0.05%.

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