So., 5. Dezember 2021



  1. daatRout /

    Trauen mech gläich net méi zu Wien ze soen, dass ech vun Lëtzebuerg kommen.
    OFFIZIELL liewen 700 Afghanen zu Lëtzebuerg. d‘Afghan-Lux Community schätzt Zuel awer op 1.500-1.800. Daat ass méi ewéi daat duebelt. Et schéngt, mir hun am Groussen Ganzen d‘Iwersicht verluer.

  2. Wieder Mann /

    Populismus ist eine literarische Form des 2o Jahrhundert , die bestrebt ist das Leben des einfachen Volkes in natürlichen realistischen Stil ohne idealisierende Verzerrungen für das einfache Volk zu schildern. Dem realistischen Stil , aber die idealisierenden Verzerrungen des humanistischen Europäer die Fakten außer Acht zulassen huldigend, scheint Herr Asselborn nicht mächtig . Etwas Zurückhaltung und Weitsicht in Punkto Absicherung unserer europäischen inneren Sicherheit , wie auch europäischen Frieden wäre angebracht.

    • Christine Lauer /

      Guten Tag,

      Populismus ist eine „von Opportunismus geprägte, volksnahe, oft demagogische Politik, die das Ziel hat, durch Dramatisierung der politischen Lage die Gunst der Massen (im Hinblick auf Wahlen) zu gewinnen“. (Duden Online, zuletzt aufgerufen am 31.08.2021)

      Mit besten Grüßen,
      Christine Lauer

  3. Peter Drössler /

    Die Kritik von Herrn Asselborn ist total unangebracht. Wie kommt er eigentlich dazu sich gegen den Kanzler Kurz aufzulehnen. Zudem Herr Kurz vollkommen recht hat mit seiner klaren Äußerung. Herr Asselborn, kümmern Sie sich besser um Luxemburg, denn da haben Sie noch vieles nicht erledigt.

  4. Peter Drössler /

    Herr Asselborn, wenn man seine eigenen Aufgaben nicht erfüllen kann sollte man den Mund halten. Der Kanzler von Österreich handelt vollkommen richtig,

  5. J.C. Kemp /

    Gerade der Populist Kurz greift zum P-Wort im Bezug auf J. Asselborn. Lächerlich.

  6. J.C. Kemp /

    @daatRout : Ech denken net, dat jidder Éisträicher fir dem Kurz seng Politik ass a seng Opfaasung deelt.

  7. Wieder Mann /

    @Lauer: Natürlich „ sin ech net vun der Heck gepléckt „ , ist mir schon die Bedeutung des Wortes Populismus bekannt, aber ein kurzer Nachschlag Ihrerseits unter Wörterbuch/ Google ( Oxford languages ) wird Ihnen unter Punkt zwei bestätigen, Populismus eine literarische Ausrichtung war.

  8. grenzgegner /

    Es wundert mich immer wieder, wie hochnäsig, aber erfolgreich Herr Kurz in Österreich den grünen Koalitionspartner vorführt. Der scheint jegliche der populistischen Irrungen des Ministerpräsidenten zu dulden.
    Im Grunde führt sich Kurz noch immer so auf, als regiere er zusammen mit der rechtsextremen FPÖ.
    Der folgende Satz sagt doch wohl alles:
    Im Jahr 2020 verzeichnete Luxemburg auf eine Million Einwohner berechnet 2.068 erstmalige Asylbewerber, für Österreich waren es 1.451.
    Wobei die Dichte in Luxemburg natürlich noch durch die geringe Fläche des Landes vervielfacht wird.
    Gut gemacht, Herr Asselborn!

  9. Jacqui heuer /

    Ich finde es gut, dass jean asselborn auf die werte der EU aufmerksam macht. Die länder, die damit nicht einverstanden sind, sollten aus der EU austreten

  10. Stiwi /

    Asselborn der China Freund, da ist doch was???Uriguren werden unterdrückt in Lager gesteckt , bekommen eine Gehirnwäsche. Hat Herr Asselborn sich jäh dazu geäussert???ich glaube nicht. Also Herr Asselborn einfach mal den Ball flach halten . Bitte Bitte langsam wird es peinlich im Ausland zu sagen ich bin Luxemburger , bisher war ich immer sehr stolz drauf…

  11. Pason /

    Asselborn ist Ein ganz großer Schwätzer ,war er eigentlich schon immer. In seinen Zwergenstaat da kann er sich aufführen da kann er die Massen hinter sich bringen mit seinen vielen Einwohnern .

  12. Wieder Mann /

    @Christine Lauer: Werte Frau Lauer, wenn Ihnen mein Wortspiel nicht gefällt, müssten Sie als erfahrene Journalistin wissen , dies können Sie über Google /Wörterbuch / Oxford Languages gerne nachprüfen , der Begriff Populismus zwei Definitionen hergibt. Nebenbei bemerkt unterscheide ich zwischen Populismus, realitätsfremder Politik und politisches Handeln in weiser , vorsichtiger Voraussicht ,Absicherung.Trotzdem wir nicht einer Meinung sind , respektiere ich Ihren Standpunkt, den von Asselborn , behalte mir allerdings das Recht meinen Standpunkt zu vertreten vor. Mit Grüßen , WM

  13. Robert Hottua /

    1933 hat der lux. Bischof meine Eltern (1911 und 1916 geboren) und Herrn Asselborns Eltern auf die Qualität, Europäer zu sein, verplichtend hingewiesen.
    MfG
    Robert Hottua

  14. daatRout /

    @J.C.Kemp do hudd Dir Recht. Nett all Éistreicher ass fir dem H.Kurz seng Politik. Mee soss wann mir gesoot hun mir sin vun Lëtzebuerg kruten mir direkt gesoot aert Land stellt jo den Kommissiounspräsident, den H. Juncker, e sympatheschen Mann.
    Sin gespaant wat se eis elo soen.

  15. Ulrich Ludat /

    Ich bin froh, dass es – noch – solche Stimmen wie die des Herrn Asselborn gibt. Danke.

  16. Carlo /

    @ Stiwi
    Diese Menschen heissen Uiguren. Es geht aber hier sowieso um ein Statement zu den Afghanistan Flüchtlingen.

  17. Den Straubejitzer /

    Wenn ich mir die Kommentare hier ansehe, bin ich immer wieder enttäuscht, dass es vielen Menschen, nur darum geht, die luxemburgische Aussenpolitik, bzw. den luxemburgischen Aussenminister aufgrund seines Sprachgebrauchs, oder seiner Entscheidungen, in ein schlechtes Licht zu rücken. Ich bin der Meinung, dass Jean Asselborn seine Rolle als luxemburgischer Aussenminister sehr gut erfüllt und hoffe, dass die meisten Menschen, die ihn kritisieren, einfach nicht gebildet sind. Denn, wenn sie gebildet sind, dann verstehe ich nicht wie man solche Meinungen vertreten kann. Im Endeffekt vertritt Herr Asselborn Werte Europas, der Solidarität, der Demokratie, der Gleichberechtigung, …, aber niemals des Populismus.

  18. Christian /

    Den Här Asselborn hat an huet näischt als Aussenminister an dëser Regierung verluer. Et geet als Aussenminister net duer aaner EU (!!!) – Politiker mat „merde alors“ ze beleidegen a sech medienwierksam mat e puer Flüchtlingen um Findel ze präsentéieren. An der EU geet et dorems en Konsens ze fannen zwëschen den Matgliedsstaaten fir Krisen ze léisen. Allerdëngs därf een sech do net vill vun engem jähzornegen alen Mann ewéi „eisem Jang“ erhoffen. Dës Flüchtlingskris gouf durch den séieren a kompletten Truppenofzuch vun den Amerikaner bewierkt, déi den Afghanistan elo am Chaos zerëcklossen. Här Asselborn, wisou setzt der net emol op der richteger Plaaz un an beleidegt den Här Biden?

  19. Sepp /

    Man könnte das Problem ja einfach mal objektiv betrachten und den Grund der Auswanderung beschuldigen: Die USA. Wenn Luxemburg bombardiert wird, will ich auch auswandern, aber ob ich das gern mache ist eine andere Frage. Demnach müssten die USA alle Afghanen aufnehmen.

  20. Sepp /

    @Straubejitzer: Europa ist nicht solidarisch. Die meisten befürworten zwar Einwanderung, keiner will aber Einwanderer neben oder bei sich wohnen lassen, nicht mal die Linken. Die meisten Einwanderer wollen nicht mal aus ihrem Ursprungsland auswandern, sie wären froh weiterhin da wohnen zu können wo sie geboren sind. Gleichberechtigung ist auch so ein Thema, jeder Linker besteht darauf. Wie wär’s wenn wir mal über gleiche Voraussetzungen sprechen? Die Linken bestehen immer auf gleiche Rechte, wie wär’s wenn sie mal auf gleiche Startkonditionen bestehen?

  21. Wieder Mann /

    @Den Straubejitzer: Was europäische Werte wert sind hat Europa bewiesen als niederländische UN Soldaten das Massaker in Sebrenica tatenlos hinnahmen, die Türkei ins Kurdenland einmarschierte, Aserbaidschan gegen Armenien in Berg Karabach unterstützte, in Libyen intervenierte, Nordzypern eine türkische Siedlungspolitik betreibt, in der Ägäis sich ungeniert ausbreitet, den Terror der Hamas gegen Israel hinnimmt, Israel noch abstraft, …….Weder Herr Asselborn noch andere Politiker haben diese europäischen Werte in den genannten Ereignissen vehement hochgehalten , noch „ Merde alors“ zur türkischen Siedlungspolitik in Nordzypern gesagt und eine Lösung des Zypernkonfliktes unmöglich machen.

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