Fr., 1. Juli 2022



  1. Zeehl /

    Genau, Stahl, Autos, Kleider, Computer alles wird in China, Indien und Vietnam produziert.

    Und wir schneiden uns gegenseitig die Haare.

  2. Grober J-P. /

    „Nach aktuellen Statistiken trägt die produzierende Industrie gerade noch 4,2 Prozent.“
    Das wird einfach schiefgehen, wetten.
    Bin dabei gewesen als die Japaner in den 70-gern in Differdingen die Greyträger „bewunderten“, später hiess es keine Besuche mehr erlaubt, raten sie mal warum.
    Nékel wurde sogar eingeladen die Belvaler Walzstrasse, glaube 5, in Indien wieder in Betrieb zu nehmen.
    Habe erlebt wie der Hochofen C verhökert wurde, Freund Fernand hat damals gemeint er würde jetzt mit nach Shanghai auswandern. Léo aus Schifflingen hat geweint weil er keinen ordentlichen Stahl mehr für seinen Draht bekam.
    Zum Schluss kam dann noch der Schrotthändler aus Sadulpur. Und unsere Granden haben nur zugekuckt, anstatt zu innovieren.
    Begreife das bis heute nicht.
    Was produzieren wir heute, Putzfrauen und Männer, ach ja zum Reinigen der Banken.

  3. lupus-canis /

    haut laafe mer All geschniegelt und gebügelt mat Krawatt a schwarze blenkesche Schung duerch d’Land ..
    a Vill hun de Senn vum Liewe verluer, well nemme nach d’Money zielt
    schued, ech erennere mech u meng Elteren, déi hate Spass fiir schaffe ze goen, a konnten sech nach Eppes leeschte fiir hiirt Geld, haut ass nemme nach Stress, mat Angscht verbonnen, wanns de net mat mechs gees de önner, oder du muss zu Allem jo soen .. an da nach ..

  4. Julia /

    @lupus-canis

    „haut laafe mer All geschniegelt und gebügelt mat Krawatt a schwarze blenkesche Schung duerch d’Land ..“

    An der Pampa lafen se awer nach mat den décke Schong.

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