Mo., 6. Juli 2020

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  1. Luss /

    Erst schlug der Dieb das Fenster der Bijouterie ein, dann den Weg nach Schrassig.

      • Laird Glenmore /

        Briefe an Versicherungen sind auch nicht besser :
        Mit erstaunen sah ich wieder Fußgänger wortlos unter meinem Auto verschwand.
        Wahrscheinlich die gleichen Intelligenzbolzen, erinnert mich an die frühere Polizeiprüfung hier im Land ; Grenzfluß zwischen Deutschland und Luxemburg die ersten zwei Buchstaben MO der dritte fehlt und die letzten beiden EL.

      • Francis Wagner /

        @ Luss: Also bei dem klassischen Spruch “er schlug ein Fenster und den Weg nach Düdelingen ein” ist unter Historikern umstritten, ob er ursprünglich aus einem Polizeibericht oder von der Lokalseite einer Zeitung stammt.

  2. Michel Konrad /

    Im Umkehrschluss bedeutet das: ab jetzt bitte die Helferlein dutzen. So wächst Luxemburg zusammen, dank den “Werbefritzen”. Peace, shalom alecheim.

  3. marek /

    Sie dürfen, ich nicht! Ich sage nie N…., sondern B…., das kommt besser rüber.

  4. BigJIM /

    Aber wenigstens werden die Autos bunter! (Zum Spottpreis von 1Mio Euro + Werkstattkosten-Aber mit unseren Geld kann man das!)

  5. Marc Peusch /

    Zitat:’Stilblüten, welche die Polizeiberichte im Laufe der Jahrzehnte hierzulande bereits hervorgebracht haben’. Es wàre doch eine gute Idee all diese Stilblüten in einem Buch zusammenzufassen. Wird mit Sicherheit ein Bestseller.

    • Luss /

      3 Original-Kostproben: DIEBSTAHL VON DIESEL-TREIBSTOFF
      27/07/2010, 17.00 Uhr -28/07/2010, 04.00 Uhr
      MAMER, Air de Capellen, Lkw Parking
      Unbekannter entwendete, mit großer Wahrscheinlichkeit, mit einem Schlauch etwa 350-400 Liter Dieseltreibstoff aus dem rechten Tank der Zugmaschine.
      CI Capellen
      Pkw kommt von der Straße ab
      25.07.2010 gegen 16.48 Uhr
      Echternach, rte d’Osweiler
      Ein Frau fuhr mit ihrem Pkw AUDI A3 aus Grevenmacher kommend nach Echternach, in der scharfen Rechtskurve von Manertchen kommend am Anfang der rue d’Osweiler, verlor sie die Kontrolle über ihren Pkw und fuhr durch die Vorgärten von 3 Häusern ehe sie zum Stillstand kam. Feuerwehr säuberte das auslaufende Öl. Keine Verletzten
      CI Echternach
      Fahrrad entwendet
      25.07.2010 gegen 15.13 Uhr
      Mertert, rue de Manternach
      Ein Unbekannter entwendete ein Kinderfahrrad, welches seitlich an der Hauswand des Familienhauses abgestellt war.
      Gestohlen wurde * Kinderfahrrad von dunkelblauer Farbe der Marke “PUKY” beschriftet mit Capt’n Sharky, versehen mit Stützrädern, wobei das rechte fehlt samt Luftpumpe.
      CI Grevenmacher

  6. Philippe /

    Das stimmt so nicht.
    Alle Buchstaben sind groß geschrieben, die Deutung es wäre „Zesummen fir iech“ ist ebenso annehmbar wie „Zesummen fir Iech“, was übersetzt „Zusammen für Sie“ heißen würde.

    Also ein ziemlich unnötiger Artikel, da es falsch ist zu behaupten die Polizei würde die Bürger dutzen.

      • J.C. KEMP /

        ‘euch’ ist (schlechtes) luxemburger Deutsch. Wird von Leuten gebraucht, die den passenden Ausdruck nicht kennen, wie auch hier: ‘Kann ich euch helfen?’ statt ‘Kann ich Ihnen helfen?’

        Wir behaupten zwar immer gerne vier, fünf, sechs Sprachen zu sprechen, davon aber leider keine richtig. Und unsere eigene verhunzen wir auch noch mit rtl-Speak.

      • Anonymous /

        Just by the way and without a direct link to the article… isn’t that baseline already used by BIL since 2012?

      • Jeannosch /

        Nun wollen wir nicht “den beisen Fanger weisen”, das Duzen scheint irgendwie den Status des Sie’ s in unserer modernen Gesellschaft abgelöst zuhaben.Der Arbeitnehmer duzt seinen Chef, der Schüler den Lehrer, der Rotzlöffel die ältere Generation,………Warum also unseren Polizisten im Kontakt das Du verwehren, hat die Mehrzahl der Bürger doch längst den Respekt vor der Polizei verloren.

      • Hubi /

        Reflexivpronomen der 2. Person Plural, Dativ und Akkusativ
        Beispiele
        ihr irrt euch (Akkusativ)
        macht euch (Dativ) keine Sorgen!
        (Höflichkeitsform, Singular und Plural, veraltet:) Gevatter, freut Ihr Euch (Akkusativ)?

        einander
        Beispiel
        ihr helft euch [gegenseitig]

      • Marius /

        Es ist egal ob sie die beiden Personalpronomen gross oder klein schreiben. Beides ist zulässig. Bei Höflichkeitsanreden wird die Grossschreibung angeraten. Zum weltumwerfenden Problem für echte Luxemburger bliebe noch zu klären, in welchen Fällen man euch/ihr/dir verwendet: “Gehört das euch” oder “gehört das ihnen”, oder “gehört das dir”. Gute Frage, nicht wahr. Doch lassen wir das für den Moment.
        Immerhin sind die Luxemburger im Allgemeinen nicht bekannt für ihre überschwängliche Freundlichkeit, weder im Umgang mit Fremden, noch unter Landsleuten. Ob die Bürger geduzt werden oder nicht ist im kleinen Grossherzogtum, besonders beim Plattdeutsch, nicht als Todsünde zu betrachten. Aufpassen sollte man schon, wenn man sich jenseits der Grenze bewegt, um sich nicht der Lächerlichkeit preiszugeben.

    • Gros /

      „Zesummen fir iech“ ist ebenso annehmbar wie „Zesummen fir Iech“

      Weder nach. Schonn eng Kéier eppes vun der Eifeler Reegel héieren?
      ‘Zesumme’ kritt do keen ‘n’.

    • Apocalypse /

      Jetzt habe ich Angst. Was passiert, wenn ein Polizist mich dutzt? Hilfe!

    • Fynnia /

      Ach ich hatte die liebe Polizei mal im Haus.Obwohl ich das Opfer war,wurde ich geduzt und behandelt als wäre ich der Täter.Als meine Bekannte den Namen der beiden Polizisten wissen wollte,war deren Antwort :”Daat as lo hei Schaiss egal!”

  7. J.C. KEMP /

    De berühmten Ausdrock: ‘Meeschter, wéi séier si mer da gefuer?’ ass och net grad héiflech! Op Englesch heescht dat patronizing, kann e mat erofloossend oder wéi ons transmoselan Nopere soën: oberlehrerhaft nennen.

  8. Muller Guy /

    Wéi? Duerf een net “Neger” soen?
    Eisen Paschtouer sot eis awer emmer an der Kierch bei der Kreppchen : “Gehei NACH 5 Frang an Kescht vum Negerchen dann kenns du éischter an den Himmel” Ech mengen d’Paschtéier hun eis fréier vill Dommheeten geléiert.

    • Koneczny /

      Komesch … desläscht gouf mäin Wuert “N****” zeséiert…. obwuel ech nëmmen drop hingewissen hunn, dass fir mech nët schlemm ass, wëll ech déi behandelen wéi déi Aner.

  9. Raymond Stoffel /

    Was wird hier ein Blödsinn geschrieben… Hier wird über deutsche Grammatik, “unkompetente” Polizei-Stilblüten geschrieben und anderer Mist… Es wird nur “vergessen”, dass ohne unsere Polizei MIT IHREN BESCHRÄNKTEN MITTELN (angesichts der globalen Lage) ein Luxemburg, so wie es WAR, nicht möglich gewesen wäre… FAKT IST, dass die Polizei unterbesetzt ist, zum “Stossnickel” der Nation und zum Freiwild für sämtliche alkoholisierten und nicht alkoholisierten Idioten, Terroristen und Co. frei gesetzt ist – und der Rolls Royce “Sozial”ist munter weitermacht beim Abbau bis wir ihn 2018 ENDLICH vergessen können.

    • Jeannosch /

      Ob bei der “Bommeleeeraffär” oder anderen Ausrutschern wird direkt pauschalisiert, aber wehe die Polizei ist nicht direkt zur Stelle,wobei ich Ihnen zustimme betreffend Unterbesetzung der Polizeikräfte und füge die Zentralisierung der Polizeikommissariate hinzu, schreit der Bürger empört auf.Gerade eben diesem Bürger fehlen oft die Benimmregeln, sich in der Öffentlichkeit adequat zu benehmen.

  10. Globetrotter /

    Es wird immer blöder. zu erst karneval dann
    der weisse LÖWE,seid wann ist der Luxbg Löwe
    weiss? Eben von WUT.Chapeau ETIENNE

  11. plappermäulchen /

    An ech kommen nach net driwwer ewech, dass eise Roude Léiw bestëmmt esou bleech ass, well en kastréiert gouf. Elo hun mir en wäisse Léiw ouni Jicken … woufir deen wuehl stet?

  12. Armand Jaminet /

    A soss hu mir keng Problemer, wéi sech mat “Grouss” a “Kleng”, mat duzen a Stilblüten ofzeginn ☹️

  13. Matthias Werner /

    @ Francis Wagner, ich finde es erschreckend, daß Sie die Einwohner von Luxemburg als Untertanen bezeichnen!
    Als Untertan oder Subjekt (lat. subicere „unterwerfen, unterordnen“) wurde vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert eine Person bezeichnet, die der Herrschaft eines anderen unterworfen ist.[1] Untertanen waren nicht in vollem Umfang persönlich frei. Das Verhältnis zwischen dem Untertanen und seiner Obrigkeit war rechtlich geregelt und konnte sich sehr unterschiedlich gestalten: von eher symbolischer Unterordnung über Knechtschaft bis hin zur Leibeigenschaft.
    Mag ja sein das Sie sehr gut der deutschen Sprache mächtig sind, aber Ihrer Geschichtskenntnisse lassen zu wünschen übrig!!!
    Nach der französischen Revolution wurde der Untertan zum freien Bürger benannt, was der heutigen Zeit auch entsprechend ist.
    Denn kein Mensch ist ein Untertan der Polizei!!!
    Natürlich hat sich jeder Bürger respektvoll gegenüber der Polizei zu verhalten und das gleiche erwarte ich auch von der Polizei mir gegenüber!!!

    • Laird Glenmore /

      MatthiasWerner@
      das gleiche erwarte ich auch von der Polizei mir gegenüber!!!

      Dann müssen aber leider ein paar der sogenannten Respektspersonen vorher mal eine Benimmschule besuchen, denn der erste Satz lautet im Regelfall ” um wat geht et ” der nächste Satz lautet ” meng äer mer hätte nescht aners se din ” , das sind dann die Aussagen der neuen Respekstpersonen die so aussehenals wennsie geradevom CATWALK kommen, geschniegelt und arrogant des weiteren schauen sie pausenlos in die Seitenscheiben ihres Dienstwagens um zu sehen ob die Haare noch richtig sitzen.
      OK es sind nicht alle so, aber wenn ich Respekt zollen soll erwarte ich das von meinem gegenüber auch, denn ich als 66 jähriger muß mir nicht von so jungen Polizisten bieten lassen wie sie richtig bemerkten wir sind keine Untertanen der Polizei, denn schlikeßlich zahlen wir deren Gehalt.

      • Jean Michels /

        Nach einem Aufruf in der Presse habe ich mir erlaubt der Polizei anzurufen. Mache ich NIE wieder. Ich lasse mich nicht so behandeln und abfertigen.

      • Matthias Werner /

        Tja leider wahr, der respektvolle und achtsame Umgang untereinander vermisse ich schon seit langem in unserer ach so modernen Gesellschaft!!!
        Traurig das sich die Leute hier sich über Grammatik aufregen anstelle sich darüber ärgern, dass sie von einem Journalisten als “Untertan” bezeichnet werden!!!

    • Jeannosch /

      Vielleicht ist Ihnen entgangen, daß Politik und Wirtschaft schon seit etlichen Jahren den Bürger als Untertan betrachten.Wer die Reden der Politiker verfolgt oder auch verschiedene Presseorgane gründlich liest, wird den Verdacht nicht los, der Bürger das unmündige Wesen. Ein frappantes Beispiel solcher Bevormundung war die Kampagne zum Ausländerwahlrecht.Egal wie man zu diesem Thema steht, dabei war ich ein Befürworter des Ausländerwahlrechtes, hat es mich erschreckt mit welchen finanziellen Mitteln , propagandistischen Anzeigen ,Artikel und TV/Radiosendungen, versucht wurde die Öffentliche Meinung zu beeinflussen, das Wahlergebnis in die richtige Richtung zu lenken.Seit diesem Paukenschlag von Politik,Elite und Wirtschaft wird einem bewusst wie Demokratie beeinflussbar sein kann, der Bürger nur noch Untertan ist.

      • Matthias Werner /

        Da kann ich Ihnen zu hundert Prozent zu stimmen! Traurige und leider wahr!
        Leider geht es dem “Untertan” zu gut hier im Ländchen sonst würde er sich als “freien Bürger” dazu aufraffen und sich dagegen wehren…

    • Francis Wagner /

      Ach Herr Werner , ach! Immer wieder hat man es als Kommentator mit Lesern zu tun, die ganz einfach mal gar nichts verstanden haben. Nichts, rien, nada, nihil, zilch. So wie Sie.
      Zu Ihrer Erleuchtung: Selbstverständlich bezeichne ich den Bürger (also auch mich selbst) nicht als Untertan. Wenn aber die Obrigkeit den Bürger duzt, behandelt sie ihn ipso facto als solchen.

  14. Den Äschenteller /

    Hu mir soss keng Probleemer hei sm Land ? Dann ass jo alles an da Rei ! 😉

  15. Net-Untertan /

    Ech sinn vun engem flic an der Stad ugehal ginn, dén de Sonnebrell mat Spigelglieser (!) à la macho mol net ofgedon huet, fir mat mir ze schwätzen an mein permis ze kucken… Wat sinn dat da fir Manéieren, t’Leit mol net an t’Aen ze kucken, wann een mat hinne schwätzt?! En huet mech awer net gedutzt, de Spunti, sell ech dat lo éiren gutt fannen? une citoyenne innocente, nix Untertan oder Untermensch…

    • Francis Wagner /

      Et gëtt Länner, wou der Bierger muss den Sonnebrell ofdoen, wann e vun der Police kontrolléiert gët. An dat ass och nëmme richteg. Aus zwee Grënn: 1. Fir dat Police kann d’Identitéit feststellen an 2. aus Héiflechkeet. An aus deem zweeten Gronn dierft jo dann och keen Polizist, deen Manéieren huet, sech virum Bierger hannert engem Sonnebrell verstoppen. Respekt a Manéieren funktionéieren nie am Sens unique. Den Präsident Sarkozy huet sénger Police dat emol esou gesoot: “”Une démocratie qui n’a pas de policiers et gendarmes pour faire respecter la loi et protéger les braves gens n’est pas une démocratie” mais “parce que vous êtes la loi de la République, vous devez être exemplaires”, a lancé Nicolas Sarkozy aux gendarmes. (…) Pas de familiarité, on ne tutoie pas”, a-t-il insisté. Selon le chef de l’Etat, “ce ne sont pas des détails. Si on veut être respecté des gens, il faut avoir un comportement respectueux”

  16. Peter Mutschke /

    Zesumme fir Iech heisst au Deutsch zusammen für Sie oder für Euch.Da es im Luxemburgischen keinen sprachlichen Unterschied gibt kann man das gelten lassen. Es kommt ja wohl eher auf die Effizienz an oder.Wenn ich überfallen werde ist es mir Sch…egal ob die Polizei mich duzt oder siezt…

  17. Koneczny /

    Schön, indes: “Dies ist keine Werbung …” wäre Deutsch gewesen. Mmmmmuuuuaaaaahhhhh …. Grad d’TAGEBLATT mellt sech wann et em Schreiffeeler geet…. lol…. Déi meeschten Journalisten missten rëm an d’Schoul goen ….

  18. jean luc schmit /

    Daat schlemnst ass de Preis!
    iwer 3000 Euro pro Auto an engem extra-ordinaire Budget.
    Den Minister ass dann och nach houfreg drop.
    Ech hu meng grouss Camionetten vun där selweschter Firma och dreifärrweg dekoreiren gelooss an dat huet mam Design manner wi 1000 kascht bei klenger Steckzuel.
    Kennen di Borschten net iwerléen di dat do verbrach hun?
    Dat ass eng Frechheet fier all Bierger deen Steieren bezillt

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