Fr., 20. Mai 2022



  1. therese /

    tja.Schein a gudd.Alles um Pabeier.Mais d’Realite’t ass ganz aanescht,Här Bausch.Ech invite’eren Iech e Mount bei eis ze wunnen an all Dag mat dem öffentlechen Transport an d’Stad ze fueren.Mir wunnen beim Stausei‘.Do brauch een labber fir 50 km 2-3 Stonnen,wann een elo optimal all Verbindungen kritt.Also muss een den Auto huelen.Mais domat hut Dir neischt mei no den Wahlen ze din,well een Aaneren den Ministerposten iweroll huet an och aner Virstellungen huet ewei Dir.

  2. Aender /

    Was hat uns Modus (2012) gebracht ? Noch mehr Stau, oder ? Was wird uns Modus 2.0 bringen ? Ich überlasse es jedem selber seine Schlüsse zu ziehen.
    Was brauchen wir ? Eine Lösung für Heute, und zwar direkt.
    Nur traut keiner sich im Luxiland das Problem richtig an zu gehen. Der Individualverkehr muss in irgend einer Form, zumindest von Montag bis Freitag massiv eingedämmt werden, sonst funktioniert keine Lösung.

    • Jemp /

      Dann sagen sie uns bitte ab welchem Datum. Ich moechte naemlich dann vorher noch hier verschwinden.

  3. Grober J-P. /

    Mir brauchen, an der „Raschauer“ mam öffentlechen Transport vum Dreilännereck bis op den Kirchbierg (23,9) km tëschent 1,5 – 2 Stonnen. Eng direkt Verbindung ass leider nët do.

  4. Tom Bisenius /

    Der Tanktourismus sollte verhindert werden. Viele Lastwagen legen hunderte Kilometer Umwege auf ihrer Reise durch Europa ein nur um hier die Tanks zu füllen und verstopfen dabei die durch die vielen Grenzgänger überlasteten Autobahnen. Aber auch die vielen Staus an den Grenzübergängen in Schengen, Mondorf, Wasserbillig, etc. werden zu einem grossen Teil von Tanktouristen verursacht, ganz abgesehen davon dass die vielen Tankstellen die Umwelt und Gesundheit der Einwohner in erheblichem Masse in Mitleidenschaft ziehen und das bei ultra-liberalen, also beinahe 24/7 Oeffnungszeiten.

    Der zweite Punkt sind die Fahrräder. Da der durchschnittliche Arbeitsweg relativ weit ist, müssten Pedelecs besser gefördert werden. Pedelecs sind eine grossartige Alternative zum Auto, da diese es ermöglichen die Staus zu umgehen und nicht total verschwitzt am Arbeitsplatz anzukommen. Der Gesetzgeber verhindert aber dass ich mir ein Pedelec zulege da die Pedelecs die auf Radwegen und ohne Versicherungs- und Kennzeichenpflicht fahren dürfen, auf 25kmh beschränkt sind. Die sogenannten S-Pedelecs die auf max. 45kmh beschränkt sind dürfen eben nicht auf Radwegen genutzt werden und dies aus gutem Grund. Jedoch sind 25kmh für einen durchschnittlich fitten Menschen absolut unsinnig, da man diese Geschwindigkeit auf flacher Strecke problemlos mit Muskelkraft überschreitet. Die Unterstützung durch den Elektromotor schaltet dann ab und man hat plötzlich mit einem sehr schweren Fahrrad zu kämpfen. Wäre die Geschwindigkeit auf 32kmh beschränkt würde auch ein sportlicher Fahrer zügig vorankommen und einen Arbeitsweg von z.B. 15km in absout vertretbarer Zeit bewältigen können. Und dies ohne auf der Strasse, neben dem Fahrradweg fahren zu müssen, wo er auf Unverständnis der Autofahrer trifft und es sehr gefährlich werden kann. Ausserdem könnte man das Pedelec dann auch in der Freizeit nutzen um die schönen Fahrradwege zu geniessen die Luxemburg zu bieten hat.

    • Jemp /

      Noch vor 30 Jahren fuhren viele Leute mit dem Moped. Das durfte sogar 50 fahren. Heute sieht man keine Mopeds mehr, und zwar deshalb, weil man nach 1 km schon, genauso wie beim Fahrrad, sich fuehlt und auch aussieht wie ein schmutziger, nasser Abwaschlappen. Sie koennen sich auf den Kopf stellen, aber Fahrrad, Pedelec und aehnliches Zeug benutzt man nur zum Freizeitspass, wenn schoenes Wetter ist.

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